Mittwoch, 25. August 2010

ordinary disaster


Was ich im letzten ticktack angedeutet habe, ist nun umgesetzt.
Ich habe mich entschlossen von Blogger zu Wordpress zu ziehen. Aus verschiedensten Gründen. Ich erhoffe mir ein paar Vorteile und vermute aber auch ein paar Nachteile.
Nichtsdestotrotz ziehe ich nun auch virtuell um.

Meine neue Heimat:
ordinary disaster zu erreichen unter emsuiko.wordpress.com

Sonntag, 22. August 2010

ticktack #33 (16.08. - 22.08.)

Arbeit / Uni.
Es geht etwas schleppend voran. Die Testfallspezifikationen solle ich in der nächsten Woche hoffentlich zu Ende stellen, sofern ich alle Kollegen erreiche.
Die ersten Klausurergebnisse sind reingeflattert. Algorithmen und Datenstrukturen, entsprechend  unseres Eindrucks von der Klausur, wurde die Erwartung auf 40% runtergesetzt. Trotzdem haben zwei immer noch nicht bestanden. Mein Ergebnis ist okay, aber zufrieden bin ich nicht mit mir.

miko.
Irgendwie mehr als das übliche Auf und Ab. Mehr Ab als Auf und überhaupt läuft alles nicht ganz rund. In Erwartung auf den Urlaub Ende August bzw. Anfang September mogele ich mich durch die Tage.

Entdeckt.
1 + 1 Infografiken. Ein Zitat.



Apfel und Pfirsich.
Der Apfel stürzt immer häufiger ab und die Langsamkeit des Pfirsichs nervt immer mehr.
Trotzdem bin ich ganz froh so. Während ich auf Arbeit wieder an den Windows-Rechnern sitze, entdecke ich immer wieder, wie umständlich es doch manchmal ist.

sperrmuell.
Vielleicht, eventuell ziehe ich um. Mal wieder. Zu Wordpress diesmal. Doch bevor das spruchreif ist, mache ich mich erst damit vertraut.


gelesen.
Diese Woche habe ich ja schon den ersten Teil von 'The Black Magicians' Guild' ausgelesen: 'The Magicians' Guild'. Gestern Abend habe ich tatsächlich noch zwei Stunden im zweiten Teil gelesen, ich bin einfach zu neugierig, wie es weiter geht.

Bis auf den kleinen Prinzen ist nicht viel entstanden. Ein kurzer Text schlummert noch und wartet auf Überarbeitung.

Samstag, 21. August 2010

Postcrossing.

Vor einer ganzen Weile, als ich noch in der Schule war, hatte ich mich bei Postcrossing angemeldet.
Ich fand und finde die Idee Postkarten zu tauschen und aus aller Welt zu bekommen einfach faszinierend!
Als ich vor einem Jahr umgezogen und mit dem Studium angefangen habe, hatte ich meinen Account allerdings als inaktiv markiert, da ich durch das viele Neue sehr viel Stress hatte und irgendwie die Zeit für die Schreiberei nicht gefunden habe.
Vor kurzem ist mir mein Account wieder eingefallen und ich habe beschlossen ihn zu reaktivieren. Inzwischen habe ich mich ja eingelebt und bin mit dem neuen Lebensrhythmus vertraut, so dass ich mir die Zeit für ein paar Postkarten nehmen kann.
Heute habe ich sie dann nun geschrieben. Zehn Stück gehen raus in die ganze Welt. Diesmal vor allem nach Taiwan, in die USA und die Niederlande.
Ich bin gespannt, was ich bald so für schöne Karten in meinem Briefkasten finde und freue mich schon sehr darauf.
Diese kommen übrigens nicht ans Netz, sondern in ein Album mit den Reisedaten ☺

Freitag, 20. August 2010

scrawling #200810


Einfach so, stand er da. Dieser Tweet. In meiner Timeline.
Und er hat mich nachdenklich gestimmt. Ich habe drüber nachgedacht.
Nach einer Weile sind mir ein paar Worte dazu eingefallen und nachdem ich vorhin etwas recherchiert habe, wusste ich auch gleich, woher sie kommen.


Vorhin habe ich dann mal wieder zu Stift und Papier gegriffen und etwas geskribbelt...

"Nur nicht weinen kleiner Prinz"
Inspiration via
20.08.2010

'The Magicians' Guild' by Trudi Canavan

Eine Woche habe ich die Seiten zwischen den Fingern gehabt. Genau 9,2 Stunden also 564 Minuten durfte ich mit Sonea durch die Straßen von Kyralia streifen, mich vor den Magiern verstecken und die Magie entdecken.

Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass ich 'The Magicians' Guild' so schnell durchlese. Doch durch die zwei Stunden Fahrzeit, die ich täglich habe, ging es letztendlich recht fix. Manchmal wäre ich am liebsten im Zug sitzen geblieben und hätte weiter gelesen.
Gerade auf den letzten Seiten war es unheimlich spannend und dann acht Seiten vor dem Ende wird meine Station angesagt. *seufz*
Mit dem Englischen habe ich auch weniger Probleme als gedacht und es macht immer wieder Spaß ein Buch so zu lesen, wie es der Autor auch geschrieben hat ohne die Unschärfe der Übersetzung.

Heute habe ich auch den zweiten Teil angefangen und freue mich schon darauf, wie Sonea die Zeit als Novizin zwischen all den anderen Jugendlichen aus der "höheren Gesellschaftsschicht" meistert.

Mittwoch, 18. August 2010

Nichts zu sagen.

Ein komisches Gefühl. Es breitet sich aus. Ganz langsam nur. Und jetzt, wo ich es fühle, ist es fast schon zu spät. Zu spät bemerke ich, dass etwas ist. Irgendetwas ist da in mir. Ein Gefühl, ein Gedanke, ein Etwas.
Lächeln fällt mir schwer im Moment. Ich fühle mich allein. Auch unter Menschen. Unausgesprochen sind Gedanken. Gelöscht die Sätze aus Mails, SMS, Tweets, Posts. Sie kommen mir sinnlos vor. Sinnlos, leer, nichts sagend. So wie ich. Sinnlos, leer, nichts sagend. Sumpf, stupide, dumm. Früher dachte ich mal, ich wäre gut. Heute - höchstens Mittelmaß. 
Wo bin ich geblieben? Was ist aus mir geworden?
Nicht mehr ich, die mich dort morgens im Spiegel ansieht. Nicht mehr ich, die mit den Kollegen scherzt. Aufgesetzt, unecht, unglaubwürdig. Ich, die versucht ihr Leben so koordinieren. Die verzweifelt versucht in ihr Innerstes zu blicken. Ihr Innerstes, das schon vor so vielen Jahren verloren gegangen ist. Das schon vor so vielen Jahren mal auf die Couch hätte gehört. Das, was kaum einer kennt. Der, dem ich vertraute, verloren. Verloren geglaubt. Ruf ihn an. Schreibe ihm. Sage ich mir. Keine Zeit. Keine Worte. Ich muss schlafen. Ich muss zur Arbeit. Ich muss. Muss, muss, muss.
Kann nicht. Will nicht.
Will nur weg. Weg, weg, weg. Wieder ich sein.
Einfach ich.
Doch wer bin ich eigentlich?

Inside 7.

Inside 7.

Immer mittwochs. Eine Aktion von nebenbeibemerkt.de

Die Gedankenvorgabe gibt's in fett, meine Ergänzungen normal.



Manchmal möchte ich mich einfach verkriechen.
In meiner Tasche habe ich (fast) immer ein Buch.
Neulich dachte ich an dich...!
Das fand ich toll... dass an mich gedacht wird.
Ich liebe es nicht allein einschlafen zu müssen.
Aber ich wollte doch schon längst ein paar Briefe und Mails schreiben.
Vielleicht sollte ich mal rausfinden, was im Moment nicht stimmt bei mir.

Dienstag, 17. August 2010

"Die Saga von Thale" von Monika Felten

Es ist schon etwas her, dass ich die Saga von Thale mit "Elfenfeuer" begonnen habe und auch schon ein paar Tage ist es her, dass ich das letzte Wort von den "Nebenelfen" gelesen habe.

 

Wie man sieht, lesen sich die Bücher relativ schnell weg. Die Geschichten sind wirklich gut geschrieben und haben etwas fesselndes an sich.
Im Nachhinein habe ich allerdings festgestellt, dass es in jedem Buch um einen großen Krieg gegen An-Ruhkbar und seine Cha-Gurrlinen-Krieger ging. Jedes Mal schien fast alles verloren und die böse Macht am gewinnen, bis sich schließlich das Blatt - natürlich - zum Guten wendete. Das Ganze dann nicht chronologisch, sondern irgendwie von hinten aufgezäumt. Der zweite Teil spielt noch nach dem ersten, der dritte vor dem ersten und der vierte vor dem dritten. Wer sieht denn da noch durch? Leben die Riesenalpe jetzt noch? Warum existieren die Quarline plötzlich wieder? Und wer sind denn bitte Maare?
Zuweilen scheint es etwas verwirrend, doch man findet sich durch.
Gerade der letzte Teil gibt noch einmal sehr viel Aufschluss und interessantes "Hintergrundwissen". Beispielsweise erfährt man, wer die Gütige Göttin ist oder was es genau mit den Dimensionstoren auf sich hat.

Alles in allem, hat mir die Saga von Thale wirklich gut gefallen.
Nicht zuletzt bin ich einfach ein Fan von Fanatsy und Elfen ☺

Sonntag, 15. August 2010

ticktack #32 (09.08. - 15.08.)

Arbeit.
Es war Einführungswoche für unsere neuen Azubis und Studenten. Und ich habe sogar einen kleinen Teil dazu beigetragen und mich um die - sage und schreibe - vier neuen ITler gekümmert. Hoffe, dass es denen gefallen hat.
Ansonsten stecke ich mitten im Projekt und mache mich dran Testfallspezifikationen zu verfassen. Ist hin und wieder nicht so einfach, doch sollte machbar sein.

miko.
Auch Regen folgt Sonnenschein und anders rum. Das Wochenende war schön, da mein Freund da war und wir uns etwas Ruhe gegönnt haben, da er jetzt auch alle seine Klausuren hinter sich hat. Am Freitagabend waren wir spontan im Kino und haben uns Inception angesehen. Jetzt sollte ich mich auch langsam wieder an die Arbeitszeit gewöhnt haben und nicht mehr so große Probleme mit dem frühen Aufstehen und der Müdigkeit haben.


Entdeckt.
Den VW Roll Golf *lach* Ein paar Worte zur Netzneutralität. Und etwas für's Handwerk: ein Origami-Stern und eine Häkel-Schleife.


macbook.
"So lange gibt es Mac schon?", hat mich mein Freund gefragt, als ich Diablo II erfolgreich installieren konnte. Demnächst wird ein bisschen gezockt und gerockt *muhaha* Natürlich mal wieder als Bogenschütze, respektive Bogen-Amazone.

gelesen.
Ausgelesen habe ich auch das vierte Buch von Monika Feltens Saga von Thale.
Angefangen habe ich mit "The Magicians' Guild" von Trudi Canavan. Ins Englische bin ich erstaunlich gut reingekommen und bin schon gespannt wie es weiter geht...

zwölf 2010 - August

Mit einem Tag Verspätung.
Durch den ganzen Umzugsstress hätte ich es fast vergessen, aber heute sind wir dann doch noch mal schnell zum Wasserturm gelaufen.

Donnerstag, 12. August 2010

"Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer

Als ich vor zwei Wochen kurz zu Hause war, hat mir meine Mum von einem Buch erzählt, dass sie geschenkt bekommen hatte. Weil ich irgendwann mal wieder auf sie warten musste, habe ich es kurz angelesen und natürlich auch weitergelesen.
"Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer ist ein Doppelroman im E-Mail-Format. Der Schlagabtausch, den sich Emma und Leo so bieten, lässt schmunzeln. Trotz der Mails bekommt man einiges von den beiden Protagonisten mit, doch ganz im Ernst - in solchem Format kann man keine großartigen Romane verfassen. Ich fand es trotzdem amüsant und abwechslungsreich, eine leichte Lektüre kurz vor dem Schlafengehen.

Stille.

Hmmya... ab nun sollte auch die Stille hier auf dem Blog wieder meinen Worten weichen.

Dem aufmerksamen Leser mag nicht entgangen sein, warum hier für einige Tage Funkstille herrschte.

Die letzte Juliwoche war das Finale unseres zweiten Theoriesemesters und verabschiedete sich von uns mit einem Feuerwerk an Klausuren. Den krönenden Abschluss bildete "Algorithmen und Datenstrukturen", welche einem China-Böller Klasse F, der direkt neben einem explodiert, in nichts nachstand. Die betäubende Wirkung hat sich - jedenfalls bei mir - noch eine ganze Weile gehalten. Inzwischen sind wohl schon die Ergebnisse da, allerdings hat es die für uns zuständige Sekretärin noch nicht geschafft, diese auch ins Dualis einzupflegen. Also bleibt nur weiter hoffen, dass es nicht allzu miserabel ausgefallen ist.

Am Freitag fast direkt nach der letzten Klausur bin ich dann in die Heimat gedüst, weil meine Oma am Wochenende ihren 70sten Geburtstag gefeiert hat. Eine echt nervige Pflichtveranstaltung zu der keiner Lust hatte, da wir kein gutes Verhältnis zu meinen Großeltern haben.

Am Sonntag danach sind meine Ma und ich knappe sieben Stunden durch Stadt und Land wieder zu mir gefahren, um mich dann am Montag und Dienstag umzuziehen. An sich nicht so schlimm, da ich ja nur mein Zeug und keine Möbel habe, aber trotzdem anstrengend.

Am Mittwoch ging es dann direkt wieder auf Arbeit. Und da bin ich jetzt immer noch - für die nächsten zweieinhalb Monate. Langsam gewöhne ich mich wieder an den Arbeitsrhythmus und die Pendelei.

So viel zu meinem kleinen Update. Am Wochenende möchte ich unbedingt noch das zwölf2010 Bild für den August machen und ich freue mich schon auf meinen Urlaub, den ich mir für die ersten beiden Septemberwochen eingeplant habe. ☺

Mittwoch, 11. August 2010

Inside 7.

Inside 7.

Immer mittwochs. Eine Aktion von nebenbeibemerkt.de

Die Gedankenvorgabe gibt's in fett, meine Ergänzungen normal.



Vor meinem Fenster wird es bestimmt bald wieder dunkel.
In meinen Gedanken scheint sich ein Sturm zusammen zu brauen.
Nicht vergessen: Lächeln!
Bemerkenswert wie nervig manche Menschen doch sein können.
Ausgeräumt wird so schnell nichts mehr.
Höflichkeit sollte in unseren Landen mal wieder etwas mehr Beachtung finden.
Vor der Linse hoffentlich noch bis zum Samstag der Wasserturm.

Dienstag, 10. August 2010

ticktack #30 + #31 (26.07. - 08.08.)

Uni. / Arbeit.
Zwei Wochen und ein Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphase. Ende Juli haben wir unsere letzten drei Klausuren geschrieben. Am Freitag war ich einfach nur froh, dass es endlich vorüber war. Nach Feiern war mir wahrlich nicht zumute, da vor allem die letzte Klausur (AuD) nicht so gut schlecht gelaufen ist.
Anfang August ging es dann wieder auf Arbeit. Umzugsbedingt in der ersten Woche nur für drei Tage. Erster Einstieg ins Projekt. Alles sehr stressig, alles sehr hektisch und natürlich schon im Verzug.
Außerdem noch letzte Vorbereitungen für die Einführungswoche der neuen Azubis und Studenten.

miko.
Ich befinde mich seither in einem Dauerzustand zwischen Übermüdung, Erschöpftheit und Desillusionierung. Versuche mich trotz allem auf den Beinen zu halten und finde Kraft und Ruhe bei meinem Freund, den ich am Wochenende endlich, endlich nach drei Wochen wieder gesehen habe. Ich hoffe, dass ich mich in den nächsten Tagen und Wochen wieder an die Pendelei und den Arbeitsrhythmus gewöhne.

Entdeckt.
In den dritten Stock umziehen ohne Fahrstuhl ist richtig blöd.
Aufräumen kann auch einfach sein. Kennt ihr's schon: Das traurige Ende von SuperMario. Unglaubliche Miniatur-Kunstwerke aus Bleistift(-minen). Chris Cosmo - Scheiß auf Facebook. Das moderne perpetuum mobile.

Apfel, Pfirsich & Kirsche.
Das macbook stürzt in letzter Zeit immer häufiger ab - ein bisschen Sorgen mache ich mir schon. Der Pfirsich ist durch das achso-tolle iOS laaaangsam geworden.


sperrmuell.
Ich spiele mit dem Gedanken mal ein anderes Layout zu suchen. Aber so recht schlüssig bin ich mir noch nicht. Meinungen? Genug Rosa für's Erste?

gelesen.
Im Moment bin ich beim vierten - und letzten - Buch von der Saga um Thale von Monika Felten. Eigentlich wollte ich danach ja 'The Black Magician Trilogy' lesen, aber da ist ja auch noch die Bücher-Challenge.

creative urges.
Durch den Lern- und Umzugsstress ist leider vieles auf der Strecke geblieben. Aber in der letzten Woche hatte ich eine Idee für einen kurzen Text, der auch in der ersten Version schon existiert.

Donnerstag, 5. August 2010

Umgezogen.

Hier ein paar Impressionen von meinem neuen Zimmer. Wieder ein Wohnheim. Doch diesmal in einer Vierer-WG. Bisher hat sich aber noch kein Mitbewohner blicken lassen und zwei Zimmer sind auch noch unbewohnt.
Der Umzug war anstrengend und nach dem Wochenende, an dem ich ja nun jeden Tag mehrere hundert Kilometer durch die Republik hinter mich gebracht habe, war ich wenig ausgeschlafen oder erholt von der Klausurenwoche.
Montag gings ans Kisten schleppen. Es ist unglaublich, was sich so in dem einen Jahr wieder angesammelt hat. Meiner Mum habe ich eine halbe Kiste Bücher mit nach Hause gegeben, die ich ausgelesen habe. Ansonsten habe ich immer noch Muskelkater vom Kistenschleppen und Treppensteigen. Momentan ist noch nicht alles ausgepackt und an seinen Platz geräumt. Das neue IKEA-Regal (nein, nicht Billy) ist noch fast leer. Nur der neue Drucker steht schon drin und ist auch bereits eingerichtet. Dekomäßig habe ich mich schon etwas ausgetobt. Das Netz und die Postkarten hängen schon und auch mein Wandplaner sowie der große Bilderrahmen mit Fotos von meinem Freund und meinen Eltern sind an die Wand gebracht.
Alles in allem scheint das Zimmer größer zu sein als das alte. Ein paar Tage werde ich aber zum Eingewöhnen noch brauchen. Morgen geht es abends erstmal endlich wieder zu meinem Freund.
Die Abarbeitung aller anderen anstehenden Dinge wird dann in der nächsten Woche folgen. Es warten Mails, Feeds, Briefe, Fotos und und und.
Mehr später... ☺

Montag, 2. August 2010

Drei Freunde im August.

Auch wenn ich nicht zu denjenigen Frauen gehöre, die sich jede Minute des Tages um ihr Aussehen scheren, gibt es ein zwei Dinge, die ich benutze, bevor die Außenwelt mich erblicken darf.


Den Honiglippenbalsam habe ich mir bei einem Honigladen gekauft. Der ist echt toll ❤ Das Rouge habe ich schon eine gefühlte Ewigkeit. Es sieht gut aus und ist alltagstauglich. Ich verstehe nicht, warum manche sich drei, vier verschiedene zulegen. Die Mascara wechselt immer mal.

Für einen Tag in der Uni ist das vollkommen ausreichend. Eventuell noch zusätzlich etwas MakeUp, je nach "Tagesform".
Für die Arbeit darf es dann auch mal etwas mehr sein. Da kommt meist noch ein (dezenter) Lippenstift und etwas Lidschatten dazu.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Überraschung!

Hab ich gezwitschtert. Kurz nachdem ich nach Hause gekommen bin. Leider musste ich mich da noch etwas gedulden, da zunächst noch eine Ladung weiße Wäsche in die Maschine gestopft werden wollte.
Ich hab ja eigentlich noch gar nicht damit gerechnet und muss sagen, dass meine Wichteline ein hervorragendes Timing hat!


Nach dem Öffnen des Päckchens musste ich zunächst ein bisschen Füllmaterial beseitigen und zum Vorschein kamen wie zu sehen ein paar "Kleinigkeiten":


Zu allererst hatte ich das Lesezeichen in der Hand (es ist flauschig auf der Rückseite *hihi*). Das finde ich wirklich toll, dass mir die Wichteline ein - ich vermute sogar selbstgemachtes! - Lesezeichen mitgeschickt hat. Jetzt habe ich auch endlich ein schönes Lesezeichen hier ☺
In der beigelegten Karte wird mir nebst schönem Spruch beim Lesen und Naschen viel Spaß gewünscht.
Genascht habe ich sogar schon *ohje* Bekommen habe ich nämlich eine weiße Schokolade (meine liebste Sorte) mit Jogurt & Cranberry. Hmmmm, lecker!

Und das wichtigste: Ich hab's zuerst gar nicht gesehen, aber es waren sogar drei liebevoll verpackte Bücher dabei. Und zwar darf ich mich demnächst in die Welt der schwarzen Magier begeben.
Genau, ich habe die "Black Magician Trilogy" von Trudi Canavan bekommen:

  • Book One: The Magicians' Guild
  • Book Two: The Novice
  • Book Three: The High Lord
Ich bin wirklich schon sehr gespannt auf die Geschichte, die Sonea erlebt und auf die Welt von Kyralia.
Vor allem, da die Trilogie schon seit einigen Jahren auf meiner Lese- bzw. Wunschliste steht!

Und meine Wichteline habe ich nach ein bisschen Suchen auch gefunden:
Vielen, vielen Dank liebe Silly für die tolle Überraschung, die du mir mit deinem Päckchen bereitet hast!
So wird die tägliche Fahrt zur Arbeit um einiges angenehmer werden.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Inside 7.

Inside 7.

Immer mittwochs. Eine Aktion von nebenbeibemerkt.de

Die Gedankenvorgabe gibt's in fett, meine Ergänzungen normal.



Aus der Küche gibt es zur Zeit viel Fertiges, da ich wenig Motivation zum Kochen habe.
Bücher sind meine Rückzugsmöglichkeit.
Ich bin dankbar für Urlaub. Nur schade, dass es noch so lange hin ist.
mein Leben ist anstrengend und kompliziert. Doch es kommen auch wieder bessere Zeiten.
Ich müsste aufräumen. Am Montag wird umgezogen.
Mein Glück ist, dass ich so einen wunderbaren Freund habe.
Ich wünsche mir etwas Sonnenschein. Es regnet hier seit Tagen.


Dienstag, 27. Juli 2010

BWL.

Nachdem die Matheklausur gestern nun gar nicht so verlaufen ist wie erwartet, bleibt trotzdem nicht viel Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen.
Der muss nämlich jetzt in den BWL-Topf eintauchen.
Ich seh' ja noch nicht so richtig das Licht am Ende des Tunnels, aber auch das ist bald vorüber.

Momentan geht's gar nicht voran. Furchtbar... Feasibility-Analyse, langfristige risikoadjustierte Netto-Eigenkapital-Rentabilität, PPS, Marketing, Informationssysteme und und und... was für ein "Laberfach", ist ja so gar nichts für mich.

Montag, 26. Juli 2010

ticktack #29 (19.07. - 25.07.)

Uni.
Das war sie also: die letzte Woche unseres zweiten Theoriesemesters. Anders als im letzten Semester mussten wir auch noch ordentlich was machen und haben am Mittwoch die zweite Klausur geschrieben. Gelernt wird natürlich immer noch fleißig. Gestern - am Sonntag - hat sich noch mal unsere Lerngruppe getroffen. Bald ist der ganze Spuk auch wieder vorbei.

miko.
gestresst. genervt. verwirrt. gelangweilt. müde. unmotiviert. deprimiert.
Die ganze Palette, leider nur in dunklen Tönen.

Entdeckt.
Das Video unseres Projektmanagement-Film-Teams: Drivan.
Pillow Designs (meine Favoriten: Comfort-U und Boyfriend ^-^). Eine epische Hommage an Bruce Willis. dubistterrorist. Neu im Feedreader: biestchen.

gelesen.
Nachdem ich "Elfenfeuer" vorgestern ausgelesen habe und am Samstag mir noch in der Bibliothek den nächsten Teil geholt habe, geht es direkt weiter mit "Die Macht des Elfenfeuers".

Sonntag, 25. Juli 2010

Déjà-vu.

So etwas krankes, echt....

Eigentlich wollte ich schon längst im Bett sein. Doch ich hatte grad so ein krasses Déjà-vu. Dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass mir das noch nicht passiert ist. Meistens habe ich das, wo ich denke, dass es mir schon mal passiert ist, geträumt. Das war dann wieder einer der Träume, der so verdammt realistisch ist, dass ich selbst kurz nach dem Aufwachen nicht bemerke, dass das nicht real war und es mich noch den ganzen Tag beschäftigt.
Gefühle. Gedanken. Gesagtes. Geschriebenes.
Verzwickte Situationen. Ohne zu wissen, was ich sagen oder tun kann.
Damit alles besser wird. Wieder gut. Einfach in Ordnung.
Ein gerades Weltbild oder zumindest ein schiefes, mit dem man leben kann.

Das war grad wieder so eine Situation.
Es fühlt sich so komisch an.
Was soll ich tun?

Chacka!

Wie auch im letzten Semester haben wir heute am Tag vor der gefürchteten Mathe-Klausur die ultimative Lernrunde gestartet.
Auf dem Tagesplan stand das Durchsprechen von typischen Aufgabentypen, Berechnung unklarer Aufgaben und Wiederholung von bereits Gelerntem.
Alles in allem lief es ganz gut. Doch schlussendlich wird sich morgen zeigen, was die ganzen Anstrengungen gebracht haben.
Auf den erlaubten "Spicker" gab's dann noch das CHACKA!!! für's Durchhalten in der Klausur. Da sollte doch nichts mehr schiefgehen ☺

Samstag, 24. Juli 2010

Tagesgeschehen.

Warum sind im Studentenfutter eigentlich so viele Erdnüsse drin?

Unser Wohnheim wird langsam zum Geisterhaus. Fast jeden Tag zieht ein Mitbewohner aus und es wird immer ruhiger.

Ein schöner Samstag. Arbeitsreich und gleichzeitig etwas erholsam.
Zwei Ladungen Wäsche gewaschen, der Rest muss warten, bis der Wäscheständer wieder frei ist.
Für die Klausuren gelernt, vor allem BWL - doch wirklich hängenbleiben will nichts.
Einkaufen war ich noch für mich und das Essen morgen. Geplant ist ein "Bunter Nudelauflauf mit Schinken". Ich werd' noch ein bisschen improvisieren, damit's nicht ganz so eintönig wird. Das italienische Pfannengemüse gab es nämlich nicht. Hoffentlich schmeckt allen. Nebenbei müssen wir dann doch auch noch lernen. Trotz Kochverantwortung kann ich mich darum wohl nicht drücken. Am Montag steht Mathe an.
In der Bibliothek habe ich das Fantasy-Regal entdeckt, als ich auf der Suche nach den nächsten Teilen vom "Elfenfeuer" war. Ich wäre ja am liebsten da geblieben, es gibt so viel tolle Bücher und leider viel zu wenig Zeit.
Auf dem Museumsvorplatz haben ein paar Jungs Parkour geübt.
Und ich habe mein Wichtelpäckchen fertig gemacht. Wenn alles klappt, kommt es morgen in die Packstation.
Geplant ist heute noch der Abschluss des dritten BWL-Themas.
Außerdem natürlich meine Ruhezeit vorm Schlafengehen...

Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft.  
Ernst R. Hauscka

Donnerstag, 22. Juli 2010

The Worst Teacher I Ever Had

Ach ja, die lieben Lehrer...

Die Schule ist ja nun schon ein Weilchen her, doch ab und an - vor allem mit "alten" Schulfreunden oder Kommilitonen - erinnert man sich doch mal wieder an die Lehrer, die uns in der Schulzeit so gequält haben.

Der schlimmste Lehrer, den ich je hatte, war mit Sicherheit mein Physiklehrer in der 10. und 11. Klasse. Er mag ja vielleicht viel gewusst haben, aber verständlich rüberbringen konnte er es überhaupt nicht. Das meiste habe ich mir selbst mit Hilfe des Lehrbuch und meiner Mama (Mathe-/Physiklehrerin) angeeignet. Die Klausuren waren aber trotzdem relativ einfach, da er so seine "Standardaufgaben" hatte. Da musste man sich nur den Rechenweg merken und in der Klausur dann mit den entsprechenden Werten ergänzen. Und zur Not gab's immer noch einen klugen Ratschlag mit auf den Weg: "Man muss nicht alles wissen, nur wissen, wo es steht!" Na doll.

Aber es geht auch besser: In der Abiturphase (12. + 13. Klasse) hatte ich die - für meine Begriffe - beste Physiklehrerin unserer Schule, bei der mir Physik sogar Spaß gemacht hat, weil ich endlich wieder was verstanden habe. Obwohl mit Schroedingers Katze immer noch suspekt ist.


Mittwoch, 21. Juli 2010

Would I Survive No Internet for a Whole Month?

Nein.

Obwohl man bei der Nutzung des Internets an sich ja inzwischen differenzieren kann.
So richtig surfen durch die Weiten des World Wide Web mache ich gar nicht mehr wirklich.
Mein Safari ist eigentlich meist offen, wenn ich mal was googlen möchte oder, um mir meine Zeit bei einem Browsergame zu vertreiben.
Für alles andere habe ich meine Anwendungen: Feedreader, Mail bzw. diverse Widgets auf dem Dashboard.

Wenn man es recht bedenkt, könnte man sicherlich ohne Internet leben.

Doch irgendwo fehlt dann der Anschluss bspw. zu den Kommilitonen im Kursforum. Und gerade als Kurssprecherin bin ich viel im Mailkontakt mit Dozenten oder unserer Sekretärin. Ohne Internet geht da mehr als ein, zwei Tage nichts.

Dienstag, 20. Juli 2010

Informatik.

Die Entscheidung für ein Studium respektive einen bestimmten Studiengang sagt ja in den meisten Fällen etwas über einen aus. Man macht sich ja normalerweise schon ein paar Gedanken darüber, was man kann und was man lieber bleiben lassen will, weil es schon in der Schule nicht gut geklappt hat. Dementsprechend wird ein Studiengang gewählt, der Erfolg und auch wenigstens ein Minimum an "Spaß" verspricht.

Jeder Mensch ist anders, deswegen gibt es ja auch so viele verschiedene Dinge, die man bis ins Kleinste studieren kann, wenn man denn möchte.

Ich für meinen Teil kann mit Politikwissenschaften (Schule) oder BWL (Uni) nicht viel anfangen. Da reicht dann irgendwann mein Verständnis nicht mehr aus. Ganz davon abgesehen, dass ich kein Auswendiglerner sondern Anwender bin. Da ist's ja schon erstmal gruselig, wenn hier jeder zweite im Wohnheim BWL oder VWL studiert und die sich dann im Wohnzimmer über Makro- und Mikro... (ja was eigentlich?) unterhalten.
Und weil ich das nicht kann, dachte ich, dass ich mit meinem Studiengang ganz gut bedient bin.
Angewandte Informatik. Klingt erst mal hochtrabend, aber - um es mit den Worten meines Vaters herunterzubrechen - wird man dabei "nur" ein Bit- und Byte-Verbieger.

Wenn's denn mal so wäre. Ich dumme Nuss muss ja unbedingt ein duales Studium machen. Und weil sie uns dort zu den "Führungskräften der neuen Generation" heran züchten wollen, dürfen wir natürlich auch unseren "Horizont erweitern" und uns nicht nur mit der klassischen Informatik mit ihren schönen Algorithmen und Programmierungen beschäftigen.

Das Grauen hat mich wieder eingeholt: BWL. Furchtbar!
Absolut nicht meins. Nada. Niente. Non. Nö, will ich nicht.
Aber das ist ja noch nicht alles. Weil wir ja so toll führen sollen in Zukunft durften wir eine bedeutungsschwanger klingende Vorlesung namens "Intercultural Communication" wahrnehmen.
Da gab's dann Spielerchen zu Teambuilding und Verhandlungen. Damit die Theorie nicht fehlt haben wir Hoefstedes und Halls Cultural Definitions (fragt nicht, wollt ihr nicht wissen) sowie die Kompetenzen für ein International Team gehört. Das Ganze natürlich auch noch in Englisch. Und auch wenn das alles ja schön und gut und möglicherweise auch interessant ist, hat das für mich einfach mal überhaupt nichts mit Informatik zu tun. Nichts. Nada. Niente. Non. Zum Zweiten.
Jetzt muss ich den ganzen Rotz auswendig lernen, weil wir morgen eine Klausur - ja, eine Klausur!! - darüber schreiben.
Und ich raff das einfach nicht. Das Zeug verklebt mir nur mein Hirn und wabert mir dann, wenn ich mich in der AlgoDat-Klausur auf Sorts und Graphen konzentrieren will, durch die Gedanken.
Na, fein.

Nachsendeauftrag.

An was man nicht alles denken muss bei so einem Umzug.
Unserem Hausmeister habe ich bereits Bescheid gesagt, aber das wird hier alles ganz lässig genommen.
Bei dem "neuen" Hausmeister vom Studentenwerk habe ich gestern einen Zimmer- und Schlüsselübergabetermin vereinbart. Jaja, so offiziell klingt das da.
Heute habe ich noch den Nachsendeauftrag bei der Post beantragt, damit auch alles bei mir ankommt, was so zu mir soll - zum Beispiel mein Wichtelpäckchen *hihi*
Der wird jetzt jedenfalls noch geprüft. Was gibt es da zu prüfen?
Und für mein Zeitungsabo habe ich auch eben den Adressänderungauftrag abgeschickt.
Kann man alles machen, ganz schnell online. Dauert nicht mal zehn Minuten und dann ist man quasi virtuell schon umgezogen. Auch wenn es erst Anfang August in echt soweit ist.
Irgendwie ist das ja praktisch, dass alles so schön schnell von zu Hause geht. Doch andererseits bin ich danach trotzdem noch etwas verunsichert. Hat jetzt alles geklappt? Funktioniert das auch so? War alles richtig? Wenn man mal jemand echtes "am anderen Ende" hat, dann gibt es ja gleich Feedback zu den Eingaben. Na ja, ich hoffe jetzt einfach mal, dass alles stimmt.
Ich bin ja da ein bisschen naiv gewesen in meinem Denken und war erstmal erstaunt, dass man so einen Nachsendeauftrag zwischen drei Wochen und zehn Tagen vor dem eigentlichen Umzug schon stellen muss. Wie gut, dass ich noch mal geguckt habe.

In zwei Wochen muss ich mich dann nur noch brav ummelden. Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich einen neuen Personalausweis beantragen, meiner läuft im November schon ab. Da gibt's dann ein neues Bild, das aktuelle ist ja schon fünf Jahre alt *lach*
btw: Ich wurde doch tatsächlich letztens an der Kasse nach meinem Ausweis gefragt, als ich eine Flasche Rosé kaufen wollte. Das fand ich ja sehr merkwürdig. Ist mir seit über zwei Jahren nicht mehr passiert.

Montag, 19. Juli 2010

tick tack #28 (12.07. - 18.07.)

Uni.
Es geht in den Endspurt. Habe ich das schon mal geschrieben? Es passiert auch nicht viel außer lernen, lernen und lernen. Leider schwindet im Moment die Motivation ganz arg. Nach drei Monaten Power kann man auch nicht mehr. Aber... "Wer sich viel zutraut, schafft viel." newa!?

miko.
Neben der Uni versuche ich mir meine ruhigen Inseln zu schaffen. Leider schleicht sich immer mal was ein. Am Wochenende war mein Freund mal wieder da, das war schön! ❤ Wir waren in der Stadt und im Kino, haben gekocht und geschmust *hihi* Wenigstens den Samstag konnte ich so etwas genießen.

Entdeckt.
Ich hab mal wieder in meinen Lesezeichen und Blogs gestöbert: Twitter-Ornithologie von Hayungs und (obwohl ich kein StarWars-Fan bin interessant) 19 Things You Didn't Know About Star Wars.

gelesen.
Da ich ohne meine kurze Lesepause zwischen Arbeit und Nachtruhe nicht einschlafen kann, geht's jetzt literarisch weiter mit "Elfenfeuer" von Monika Felten.
Außerdem gedenke ich an der Challenge "Der Geschichte auf der Spur" teilzunehmen, doch da habe ich ja auch noch ein bisschen Zeit zum Überlegen.

Freitag, 16. Juli 2010

My Favorite Quote of All Time

"Wir sind nur die Summe unserer Erfahrungen. Abgesehen davon, die besten Dinge im Leben sind Fehler."
 Jeder Mensch macht Fehler. Und gerade ich will nicht behaupten, dass ich fehlerlos bin. Das bin ich mit Sicherheit nicht. Doch man kann sich nicht ewig den Kopf darüber zerbrechen "Was wäre, wenn..." und ändern kann man die meisten Dinge sowieso nicht mehr. Geschehen ist gesehen.


Für mich sagt dieses Zitat einfach aus, dass es nicht schlimm ist Fehler zu machen. Aus einigen kann auch etwas gutes erwachsen.