Ach ja, die lieben Lehrer...
Die Schule ist ja nun schon ein Weilchen her, doch ab und an - vor allem mit "alten" Schulfreunden oder Kommilitonen - erinnert man sich doch mal wieder an die Lehrer, die uns in der Schulzeit so gequält haben.
Der schlimmste Lehrer, den ich je hatte, war mit Sicherheit mein Physiklehrer in der 10. und 11. Klasse. Er mag ja vielleicht viel gewusst haben, aber verständlich rüberbringen konnte er es überhaupt nicht. Das meiste habe ich mir selbst mit Hilfe des Lehrbuch und meiner Mama (Mathe-/Physiklehrerin) angeeignet. Die Klausuren waren aber trotzdem relativ einfach, da er so seine "Standardaufgaben" hatte. Da musste man sich nur den Rechenweg merken und in der Klausur dann mit den entsprechenden Werten ergänzen. Und zur Not gab's immer noch einen klugen Ratschlag mit auf den Weg: "Man muss nicht alles wissen, nur wissen, wo es steht!" Na doll.
Aber es geht auch besser: In der Abiturphase (12. + 13. Klasse) hatte ich die - für meine Begriffe - beste Physiklehrerin unserer Schule, bei der mir Physik sogar Spaß gemacht hat, weil ich endlich wieder was verstanden habe. Obwohl mit Schroedingers Katze immer noch suspekt ist.
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Donnerstag, 22. Juli 2010
Mittwoch, 21. Juli 2010
Would I Survive No Internet for a Whole Month?
Nein.
Obwohl man bei der Nutzung des Internets an sich ja inzwischen differenzieren kann.
So richtig surfen durch die Weiten des World Wide Web mache ich gar nicht mehr wirklich.
Mein Safari ist eigentlich meist offen, wenn ich mal was googlen möchte oder, um mir meine Zeit bei einem Browsergame zu vertreiben.
Für alles andere habe ich meine Anwendungen: Feedreader, Mail bzw. diverse Widgets auf dem Dashboard.
Wenn man es recht bedenkt, könnte man sicherlich ohne Internet leben.
Doch irgendwo fehlt dann der Anschluss bspw. zu den Kommilitonen im Kursforum. Und gerade als Kurssprecherin bin ich viel im Mailkontakt mit Dozenten oder unserer Sekretärin. Ohne Internet geht da mehr als ein, zwei Tage nichts.
Obwohl man bei der Nutzung des Internets an sich ja inzwischen differenzieren kann.
So richtig surfen durch die Weiten des World Wide Web mache ich gar nicht mehr wirklich.
Mein Safari ist eigentlich meist offen, wenn ich mal was googlen möchte oder, um mir meine Zeit bei einem Browsergame zu vertreiben.
Für alles andere habe ich meine Anwendungen: Feedreader, Mail bzw. diverse Widgets auf dem Dashboard.
Wenn man es recht bedenkt, könnte man sicherlich ohne Internet leben.
Doch irgendwo fehlt dann der Anschluss bspw. zu den Kommilitonen im Kursforum. Und gerade als Kurssprecherin bin ich viel im Mailkontakt mit Dozenten oder unserer Sekretärin. Ohne Internet geht da mehr als ein, zwei Tage nichts.
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Freitag, 16. Juli 2010
My Favorite Quote of All Time
"Wir sind nur die Summe unserer Erfahrungen. Abgesehen davon, die besten Dinge im Leben sind Fehler."Jeder Mensch macht Fehler. Und gerade ich will nicht behaupten, dass ich fehlerlos bin. Das bin ich mit Sicherheit nicht. Doch man kann sich nicht ewig den Kopf darüber zerbrechen "Was wäre, wenn..." und ändern kann man die meisten Dinge sowieso nicht mehr. Geschehen ist gesehen.
Für mich sagt dieses Zitat einfach aus, dass es nicht schlimm ist Fehler zu machen. Aus einigen kann auch etwas gutes erwachsen.
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Mittwoch, 7. Juli 2010
What I Lost and Want Back
Zuversicht.
Im Moment sehe ich das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels kaum.
Mein Tunnel hat so viele Ecken, Kanten und Kurven. Ist schon reichlich gefährlich hier.
Ab und an gibt es auch mal ein Fensterchen, durch das ich die Sonne mal sehe... da rast meine Achterbahn nur so vorbei.
(Danke, Schatz!)
Im Moment sehe ich das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels kaum.
Mein Tunnel hat so viele Ecken, Kanten und Kurven. Ist schon reichlich gefährlich hier.
Ab und an gibt es auch mal ein Fensterchen, durch das ich die Sonne mal sehe... da rast meine Achterbahn nur so vorbei.
(Danke, Schatz!)
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Freitag, 2. Juli 2010
My Favorite Mistake
Es gibt einige Dinge, die ich mache, die andere als Fehler ansehen.
Und anderes wiederum wird als richtig angesehen, obwohl ich selbst schnell merke, dass es falsch war.
Inzwischen bin ich soweit, dass ich mir nichts mehr einreden lasse.
Wenn etwas passiert, dann passiert es einfach.
Für manche Fehler kann man sich entschuldigen, wenn man Glück hat, wird einem verziehen.
Mein 'favourite mistake'?
Dass ich mich wieder auf meinen Freund "eingelassen" habe. Eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe, wie ich finde. Auch wenn es einige Leute gab, die das als Fehler gesehen haben.
Und anderes wiederum wird als richtig angesehen, obwohl ich selbst schnell merke, dass es falsch war.
Inzwischen bin ich soweit, dass ich mir nichts mehr einreden lasse.
Wenn etwas passiert, dann passiert es einfach.
Für manche Fehler kann man sich entschuldigen, wenn man Glück hat, wird einem verziehen.
"Wir sind nur die Summe unserer Erfahrungen. Abgesehen davon, die besten Dinge im Leben sind Fehler."
Mein 'favourite mistake'?
Dass ich mich wieder auf meinen Freund "eingelassen" habe. Eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe, wie ich finde. Auch wenn es einige Leute gab, die das als Fehler gesehen haben.
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Montag, 28. Juni 2010
What I Like Most About My Job
Im Moment leider nicht so viel. Gerade bin ich fast so weit, dass ich am liebsten alles hinschmeißen würde. Doch das bringt es ja auch nicht wirklich.
Im Allgemeinen finde ich es schön, wenn ich den Menschen, mit denen oder für die ich arbeite, helfen kann. Sei es durch ein Programm, das ich entwickle oder einfach nur ein bisschen Support.
Das Schöne daran ist nicht nur zu wissen, dass man etwas Sinnvolles getan hat, sondern auch der Kontakt mit den Leuten an sich; die Abstimmung der Anforderungen an ihre Bedürfnisse oder das gemeinsame Entwickeln von Ideen.
Im Allgemeinen finde ich es schön, wenn ich den Menschen, mit denen oder für die ich arbeite, helfen kann. Sei es durch ein Programm, das ich entwickle oder einfach nur ein bisschen Support.
Das Schöne daran ist nicht nur zu wissen, dass man etwas Sinnvolles getan hat, sondern auch der Kontakt mit den Leuten an sich; die Abstimmung der Anforderungen an ihre Bedürfnisse oder das gemeinsame Entwickeln von Ideen.
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Sonntag, 27. Juni 2010
Plinky.
Oehm... ja. Also, ich hab was Neues entdeckt und probier's mal aus. *giggle*
Das Ganze nennt sich Plinky und funktioniert im Prinzip so, dass dort jeden Tag eine Frage gestellt wird, die ich beantworten kann, wenn ich mag, und das dann schick auf meinen Blog gepostet wird.
So, und da ich weiß, dass mein Geschreibsel hier nicht ganz ungelesen ist, möchte ich euch einladen, auch euren Senf dazuzugeben. Würde mich freuen, wenn der ein oder andere die Frage - in den Kommentaren - ebenfalls beantwortet. Nur sofern er oder sie mag natürlich. ☺
Wie zu sehen, habe ich heute schon angefangen: My Favourite Summer Memory
Das Ganze nennt sich Plinky und funktioniert im Prinzip so, dass dort jeden Tag eine Frage gestellt wird, die ich beantworten kann, wenn ich mag, und das dann schick auf meinen Blog gepostet wird.
So, und da ich weiß, dass mein Geschreibsel hier nicht ganz ungelesen ist, möchte ich euch einladen, auch euren Senf dazuzugeben. Würde mich freuen, wenn der ein oder andere die Frage - in den Kommentaren - ebenfalls beantwortet. Nur sofern er oder sie mag natürlich. ☺
Wie zu sehen, habe ich heute schon angefangen: My Favourite Summer Memory
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My Favorite Summer Memory
2008. Kanutour auf der Mecklenburger-Seenplatte.
Die Sonne scheint, es ist schön warm und eine leichte Brise weht.
Ich habe mich zu meinem Freund umgedreht und lese ihm aus einem der Merlin-Bücher (oder waren es die "Liebesgedichte der Gegenwart"?) vor, während er uns gemütlich den Fluss entlang rudert.
Die Sonne scheint, es ist schön warm und eine leichte Brise weht.
Ich habe mich zu meinem Freund umgedreht und lese ihm aus einem der Merlin-Bücher (oder waren es die "Liebesgedichte der Gegenwart"?) vor, während er uns gemütlich den Fluss entlang rudert.
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