Eine Woche habe ich die Seiten zwischen den Fingern gehabt. Genau 9,2 Stunden also 564 Minuten durfte ich mit Sonea durch die Straßen von Kyralia streifen, mich vor den Magiern verstecken und die Magie entdecken.
Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass ich 'The Magicians' Guild' so schnell durchlese. Doch durch die zwei Stunden Fahrzeit, die ich täglich habe, ging es letztendlich recht fix. Manchmal wäre ich am liebsten im Zug sitzen geblieben und hätte weiter gelesen.
Gerade auf den letzten Seiten war es unheimlich spannend und dann acht Seiten vor dem Ende wird meine Station angesagt. *seufz*
Mit dem Englischen habe ich auch weniger Probleme als gedacht und es macht immer wieder Spaß ein Buch so zu lesen, wie es der Autor auch geschrieben hat ohne die Unschärfe der Übersetzung.
Heute habe ich auch den zweiten Teil angefangen und freue mich schon darauf, wie Sonea die Zeit als Novizin zwischen all den anderen Jugendlichen aus der "höheren Gesellschaftsschicht" meistert.
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Freitag, 20. August 2010
Dienstag, 17. August 2010
"Die Saga von Thale" von Monika Felten
Es ist schon etwas her, dass ich die Saga von Thale mit "Elfenfeuer" begonnen habe und auch schon ein paar Tage ist es her, dass ich das letzte Wort von den "Nebenelfen" gelesen habe.



Wie man sieht, lesen sich die Bücher relativ schnell weg. Die Geschichten sind wirklich gut geschrieben und haben etwas fesselndes an sich.
Im Nachhinein habe ich allerdings festgestellt, dass es in jedem Buch um einen großen Krieg gegen An-Ruhkbar und seine Cha-Gurrlinen-Krieger ging. Jedes Mal schien fast alles verloren und die böse Macht am gewinnen, bis sich schließlich das Blatt - natürlich - zum Guten wendete. Das Ganze dann nicht chronologisch, sondern irgendwie von hinten aufgezäumt. Der zweite Teil spielt noch nach dem ersten, der dritte vor dem ersten und der vierte vor dem dritten. Wer sieht denn da noch durch? Leben die Riesenalpe jetzt noch? Warum existieren die Quarline plötzlich wieder? Und wer sind denn bitte Maare?
Zuweilen scheint es etwas verwirrend, doch man findet sich durch.
Gerade der letzte Teil gibt noch einmal sehr viel Aufschluss und interessantes "Hintergrundwissen". Beispielsweise erfährt man, wer die Gütige Göttin ist oder was es genau mit den Dimensionstoren auf sich hat.
Alles in allem, hat mir die Saga von Thale wirklich gut gefallen.
Nicht zuletzt bin ich einfach ein Fan von Fanatsy und Elfen ☺
Wie man sieht, lesen sich die Bücher relativ schnell weg. Die Geschichten sind wirklich gut geschrieben und haben etwas fesselndes an sich.
Im Nachhinein habe ich allerdings festgestellt, dass es in jedem Buch um einen großen Krieg gegen An-Ruhkbar und seine Cha-Gurrlinen-Krieger ging. Jedes Mal schien fast alles verloren und die böse Macht am gewinnen, bis sich schließlich das Blatt - natürlich - zum Guten wendete. Das Ganze dann nicht chronologisch, sondern irgendwie von hinten aufgezäumt. Der zweite Teil spielt noch nach dem ersten, der dritte vor dem ersten und der vierte vor dem dritten. Wer sieht denn da noch durch? Leben die Riesenalpe jetzt noch? Warum existieren die Quarline plötzlich wieder? Und wer sind denn bitte Maare?
Zuweilen scheint es etwas verwirrend, doch man findet sich durch.
Gerade der letzte Teil gibt noch einmal sehr viel Aufschluss und interessantes "Hintergrundwissen". Beispielsweise erfährt man, wer die Gütige Göttin ist oder was es genau mit den Dimensionstoren auf sich hat.
Alles in allem, hat mir die Saga von Thale wirklich gut gefallen.
Nicht zuletzt bin ich einfach ein Fan von Fanatsy und Elfen ☺
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Donnerstag, 12. August 2010
"Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer
Als ich vor zwei Wochen kurz zu Hause war, hat mir meine Mum von einem Buch erzählt, dass sie geschenkt bekommen hatte. Weil ich irgendwann mal wieder auf sie warten musste, habe ich es kurz angelesen und natürlich auch weitergelesen.
"Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer ist ein Doppelroman im E-Mail-Format. Der Schlagabtausch, den sich Emma und Leo so bieten, lässt schmunzeln. Trotz der Mails bekommt man einiges von den beiden Protagonisten mit, doch ganz im Ernst - in solchem Format kann man keine großartigen Romane verfassen. Ich fand es trotzdem amüsant und abwechslungsreich, eine leichte Lektüre kurz vor dem Schlafengehen.
"Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer ist ein Doppelroman im E-Mail-Format. Der Schlagabtausch, den sich Emma und Leo so bieten, lässt schmunzeln. Trotz der Mails bekommt man einiges von den beiden Protagonisten mit, doch ganz im Ernst - in solchem Format kann man keine großartigen Romane verfassen. Ich fand es trotzdem amüsant und abwechslungsreich, eine leichte Lektüre kurz vor dem Schlafengehen.
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Dienstag, 29. Juni 2010
"Der Venuspakt" von Jeanine Krock
Ich habe den freien Nachmittag genutzt, um für ein paar Stunden zu flüchten.
Viele Worte mag ich gar nicht unbedingt zum "Venuspakt" verlieren.
Eine sehr schöne, intensive Geschichte. Sie handelt von Feen und Vampiren, Magie, Liebe und Intrige.
Es lässt an das Wunder derewigen Liebe und der Seelenverwandtschaft glauben.
Mit jeder Faser kann ich diese Gefühle verstehen.
Umso dramatischer ist es, wenn der richtige Partner verloren geglaubt ist. Was man in solch einer Situation machen kann, weiß ich nicht. Würd' ich noch so gern helfen.
Viele Worte mag ich gar nicht unbedingt zum "Venuspakt" verlieren.
Eine sehr schöne, intensive Geschichte. Sie handelt von Feen und Vampiren, Magie, Liebe und Intrige.
Es lässt an das Wunder der
Mit jeder Faser kann ich diese Gefühle verstehen.
Umso dramatischer ist es, wenn der richtige Partner verloren geglaubt ist. Was man in solch einer Situation machen kann, weiß ich nicht. Würd' ich noch so gern helfen.
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Sonntag, 27. Juni 2010
"Elfenlicht" von Bernhard Hennen
Heute Morgen habe ich die letzten Seiten von "Elfenlicht" gelesen.
Hat ja auch lange genug gedauert. Nachdem ich zu Beginn der Theoriephase eine ganze Weile gar nicht gelesen habe, bin ich froh, mir jetzt jeden Abend die Zeit zu nehmen für ein paar Seiten Entspannung.
"Elfenlicht" ist der dritte Teil von Bernhard Hennens Elfenzyklus.
Den zweiten und dritten Teil habe ich in einem Fantasy-Bücherpaket bei eBay ersteigert. Den ersten von einem Freund meines Freundes geborgt.
Hoffentlich bekomme ich irgendwann noch die Elfenritter-Trilogie und die Fortsetzungen Elfenkönigin und Elfenlied zu lesen.
Ich bin von Hennens Schreibstil sehr begeistert und war überrascht und erfreut zu lesen, dass er sogar ein deutscher Autor ist.
Einige sagen zwar, dass nur der erste Teil "Die Elfen" wirklich gut ist, doch ich bin nicht der Meinung.
Zu Beginn des zweiten Teils ist es etwas befremdlich zu lesen. Das rührt daher, dass man einerseits nicht mehr mit Nuramon, Farodin und Mandred auf Reisen ist und andererseits spielen sowohl "Elfenwinter" als auch "Elfenlicht" quasi im ersten Teil, da die Gefährten viele Zeitsprünge machen.
In jedem Teil werden andere Geschichten erzählt und jeder Teil hat seinen ganz eigenen Zauber.
Man erfährt immer mehr über die Welt der Elfen - Albenmark - über die Entstehung und die Geschichte, die die Elfen, Trolle und Menschen miteinander teilen.
Es ist interessant die Geschichte von Emerelle der Elfenkönigin, das scheinbar unendliche Leben und die Philosphie der Elfen zu ergründen.
Eine schöne Welt, die wie alles auch ihre Makel und Probleme hat, wird in diesen Büchern geschaffen und es macht Spaß an den beschriebenen Abenteuern, Trollkriegen, Wanderungen, Suchen und Festen teilzuhaben.
Hat ja auch lange genug gedauert. Nachdem ich zu Beginn der Theoriephase eine ganze Weile gar nicht gelesen habe, bin ich froh, mir jetzt jeden Abend die Zeit zu nehmen für ein paar Seiten Entspannung.
"Elfenlicht" ist der dritte Teil von Bernhard Hennens Elfenzyklus.
Den zweiten und dritten Teil habe ich in einem Fantasy-Bücherpaket bei eBay ersteigert. Den ersten von einem Freund meines Freundes geborgt.
Hoffentlich bekomme ich irgendwann noch die Elfenritter-Trilogie und die Fortsetzungen Elfenkönigin und Elfenlied zu lesen.
Ich bin von Hennens Schreibstil sehr begeistert und war überrascht und erfreut zu lesen, dass er sogar ein deutscher Autor ist.
Einige sagen zwar, dass nur der erste Teil "Die Elfen" wirklich gut ist, doch ich bin nicht der Meinung.
Zu Beginn des zweiten Teils ist es etwas befremdlich zu lesen. Das rührt daher, dass man einerseits nicht mehr mit Nuramon, Farodin und Mandred auf Reisen ist und andererseits spielen sowohl "Elfenwinter" als auch "Elfenlicht" quasi im ersten Teil, da die Gefährten viele Zeitsprünge machen.
In jedem Teil werden andere Geschichten erzählt und jeder Teil hat seinen ganz eigenen Zauber.
Man erfährt immer mehr über die Welt der Elfen - Albenmark - über die Entstehung und die Geschichte, die die Elfen, Trolle und Menschen miteinander teilen.
Es ist interessant die Geschichte von Emerelle der Elfenkönigin, das scheinbar unendliche Leben und die Philosphie der Elfen zu ergründen.
Eine schöne Welt, die wie alles auch ihre Makel und Probleme hat, wird in diesen Büchern geschaffen und es macht Spaß an den beschriebenen Abenteuern, Trollkriegen, Wanderungen, Suchen und Festen teilzuhaben.
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Sonntag, 23. Mai 2010
Erinnert.
Bücher.
Ich liebe Bücher.
Ich lese Bücher.
Verliere mich gern in ihren Geschichten. Den verschiedenen Welten, Ereignissen und Charakteren.
Sie bringen mich zum Lachen, zum Nachdenken, zum Weinen, zum Träumen. Machen mich traurig oder fröhlich. Durch sie werde ich gelehrt. Sie öffnen mir Augen, Ohren und Herz. Für Menschen, Beziehungen, Gegebenheiten, Gesellschaften, Kulturen, Natur.
Leider vergesse ich oft schnell wieder, was ich gelesen habe. Manchmal bin ich mir nach einem Jahr nicht mal mehr sicher, ob ich ein bestimmtes Buch schon kenne.
Es gibt nicht viele Bücher, deren Inhalt mir lange im Gedächtnis bleibt. Die mich nachhaltig berühren, so dass ich sie als bemerkenswert in Erinnerung behalte.
Nur einige wenige haben es zu meinen Lieblingen geschafft. Noch weniger habe ich mehr als einmal gelesen.
Ein Buch, dass ich vor einiger Zeit gelesen habe.
Ich habe es verschlungen. Den Schreibstil, die Protagonistin, ihre Geschichte - geliebt.
Irgendwann wollte ich es noch einmal lesen.
Durch einen Zufall befindet es sich seit einiger Zeit in meinem Besitz.
Doch, es hat es nie in meine Studentenbude geschafft.
Es liegt immer noch hier auf meinem Schreibtisch zu Hause.
Ich kann es nicht ansehen, ohne Erinnerungen.
Erinnerungen an zwei Menschen, die beide nicht mehr Teil meines Lebens sind.
Aus verschiedenen Gründen. Gewollt und gewünscht, ungewollt und erzwungen.
Ich kann (und will) gar nicht weiter drüber schreiben oder nachdenken.
Diese Gedanken machen mich traurig. Ich will nicht traurig sein.
Wünschte, dass einiges nicht so gekommen ist, wie es ist.
Das Buch kann eigentlich gar nichts dafür.
Doch es wird nie wieder von mir angefasst werden.
Ich werde es nie wieder in die Hand nehmen und darin lesen.
Demnächst wird es auf dem Dachboden verschwinden.
Ich liebe Bücher.
Ich lese Bücher.
Verliere mich gern in ihren Geschichten. Den verschiedenen Welten, Ereignissen und Charakteren.
Sie bringen mich zum Lachen, zum Nachdenken, zum Weinen, zum Träumen. Machen mich traurig oder fröhlich. Durch sie werde ich gelehrt. Sie öffnen mir Augen, Ohren und Herz. Für Menschen, Beziehungen, Gegebenheiten, Gesellschaften, Kulturen, Natur.
Leider vergesse ich oft schnell wieder, was ich gelesen habe. Manchmal bin ich mir nach einem Jahr nicht mal mehr sicher, ob ich ein bestimmtes Buch schon kenne.
Es gibt nicht viele Bücher, deren Inhalt mir lange im Gedächtnis bleibt. Die mich nachhaltig berühren, so dass ich sie als bemerkenswert in Erinnerung behalte.
Nur einige wenige haben es zu meinen Lieblingen geschafft. Noch weniger habe ich mehr als einmal gelesen.
Ein Buch, dass ich vor einiger Zeit gelesen habe.
Ich habe es verschlungen. Den Schreibstil, die Protagonistin, ihre Geschichte - geliebt.
Irgendwann wollte ich es noch einmal lesen.
Durch einen Zufall befindet es sich seit einiger Zeit in meinem Besitz.
Doch, es hat es nie in meine Studentenbude geschafft.
Es liegt immer noch hier auf meinem Schreibtisch zu Hause.
Ich kann es nicht ansehen, ohne Erinnerungen.
Erinnerungen an zwei Menschen, die beide nicht mehr Teil meines Lebens sind.
Aus verschiedenen Gründen. Gewollt und gewünscht, ungewollt und erzwungen.
Ich kann (und will) gar nicht weiter drüber schreiben oder nachdenken.
Diese Gedanken machen mich traurig. Ich will nicht traurig sein.
Wünschte, dass einiges nicht so gekommen ist, wie es ist.
Das Buch kann eigentlich gar nichts dafür.
Doch es wird nie wieder von mir angefasst werden.
Ich werde es nie wieder in die Hand nehmen und darin lesen.
Demnächst wird es auf dem Dachboden verschwinden.
Eine Depression ist ein fucking event.
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the reflection
Samstag, 24. April 2010
'Die Elfen' von Bernhard Hennen
Viel will ich gar nicht dazu sagen.
Das Buch ist wie ich finde ein Epos, oder wie es dort heißt wie eine Skalde.
Für mich, die sich schnell von der Welt der Elfen, Zwerge und Magie einfangen lässt, eine unbeschreiblich abenteuerliche und spannende Geschichte.
Gleich geht es weiter mit dem zweiten Teil.
Obwohl mir gesagt wurde, dass er nicht so gut sein soll, probiere ich es mal und lass mich überraschen.
[Das Bild ist aus einem neuen iPhone-App, das ich entdeckt habe. Etwas für den kleinen Statistikfreak in mir und wirklich cool.
Angefangen meine Lesezeit damit festzuhalten habe ich erst ab Seite 492. Ich kann zwar relativ schnell lesen, aber nicht 910 Seiten in 6,5 h ;) ]
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Freitag, 16. April 2010
So zwischendurch.
Ich lese gern. Leider finde ich nicht oft Zeit dafür. Meistens lese ich, wenn im Zug oder der Straßenbahn sitze.
Im Moment habe ich ja einen sehr tollen Roman unter den Augen, doch wenn ich nur mal in der Stadt zum Arzt fahre oder so, mag ich nicht das dicke Buch mitschleppen.
Vor einer Weile hat mir ein Freund das App "Stanza" empfohlen. Quasi ein e-Book Reader, der mit verschiedenen Datenbanken verbunden ist, bei denen es kostenlose e-Books gibt (bspw. Projekt Gutenberg).
Per iPhone kann ich so auch auf kuzen Wegen mich literarisch weiterbilden.
Und tatsächlich weiterbilden, da viele der angebotenen Books "Klassiker" sind.
So habe ich vor einer Weile schon Kafkas "Das Urteil" gelesen. Ich besitze zwar auch einen Erzählungenband von Kafka daheim, aber da zeigt sich das selbe Problem: recht dickes Buch für kurze Unternehmungen.
Im Moment entdecke ich folgendes:

Wie zu sehen noch recht am Anfang und auf Englisch :)
Nachdem ich "Alice in Wonderland" im Kino gesehen habe, hat mich auch die Originalgeschichte interessiert.
Ich bleib gespannt... 'hurry, hurry! We're late...'
Im Moment habe ich ja einen sehr tollen Roman unter den Augen, doch wenn ich nur mal in der Stadt zum Arzt fahre oder so, mag ich nicht das dicke Buch mitschleppen.
Vor einer Weile hat mir ein Freund das App "Stanza" empfohlen. Quasi ein e-Book Reader, der mit verschiedenen Datenbanken verbunden ist, bei denen es kostenlose e-Books gibt (bspw. Projekt Gutenberg).
Per iPhone kann ich so auch auf kuzen Wegen mich literarisch weiterbilden.
Und tatsächlich weiterbilden, da viele der angebotenen Books "Klassiker" sind.
So habe ich vor einer Weile schon Kafkas "Das Urteil" gelesen. Ich besitze zwar auch einen Erzählungenband von Kafka daheim, aber da zeigt sich das selbe Problem: recht dickes Buch für kurze Unternehmungen.
Im Moment entdecke ich folgendes:
Wie zu sehen noch recht am Anfang und auf Englisch :)
Nachdem ich "Alice in Wonderland" im Kino gesehen habe, hat mich auch die Originalgeschichte interessiert.
Ich bleib gespannt... 'hurry, hurry! We're late...'
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Dienstag, 30. März 2010
Nijura
Heute habe ich die erste Hälfte meines Tages eigentlich nur mit Lesen verbracht und so habe ich dann auch "Nijura" ausgelesen.
Ich finde es wirklich ganz fantastisch! In diesen Welten, die Bücher erschaffen - und vor allem denen von Elfen und Magie - kann ich mich fast vollständig verlieren. Ich erlebe die ganze Geschichte und fühle mit den Personen mit. Unwahrscheinlich toll!
An "Nijura" hat mir besonders gefallen, dass die Protagonisten Kinder bzw. Jugendliche sind. Was vielleicht an der Jugend der Autorin liegt. Jedenfalls fand ich es interessant und erstaunlich... gerade Kinder können sich während ihren Abenteuern entwickeln und so dann auch die Charaktere in den Büchern. Es fällt viel mehr auf und hat teilweise in den Geschichten eine viel größere Bedeutung.
Und wieder ein Zitat aus dem Buch:
Ich finde es wirklich ganz fantastisch! In diesen Welten, die Bücher erschaffen - und vor allem denen von Elfen und Magie - kann ich mich fast vollständig verlieren. Ich erlebe die ganze Geschichte und fühle mit den Personen mit. Unwahrscheinlich toll!
An "Nijura" hat mir besonders gefallen, dass die Protagonisten Kinder bzw. Jugendliche sind. Was vielleicht an der Jugend der Autorin liegt. Jedenfalls fand ich es interessant und erstaunlich... gerade Kinder können sich während ihren Abenteuern entwickeln und so dann auch die Charaktere in den Büchern. Es fällt viel mehr auf und hat teilweise in den Geschichten eine viel größere Bedeutung.
Und wieder ein Zitat aus dem Buch:
Vielleicht stimmt das nicht! Wenn alles auf der Welt immer wiederkehrt, wenn der Regen aus dem Boden steigt und wieder aus den Wolken fällt, wenn die toten Pflanzen zu Erde werden und die Erde wieder zu neuen Pflanzen und wir einatmend und wieder ausatmen, dann - dann müssen auch unsere Gefühle und Gedanken, ja alles, was wir je empfinden und erträumen und glauben, immer wiederkehren! Dann sind auch Glück und Liebe und Traurigkeit und Freude nur etwas, das beginnt und endet und wieder neu wächst. Nichts in der Welt ist je verloren. Es kommt uns nur so vor. Aber in Wirklich geit wiederholt sich alles. Alles geht. Und kommt wieder.
Kaveh
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Sonntag, 28. März 2010
Fetjaines Elfentrilogie
Wie schon das ein oder andere Mal angemerkt, habe ich in den letzten Wochen die so genannte Elfentrilogie von Jean-Louis Fetjaine, die an die Artus-Sage angelehnt sei, gelesen. Die Bücher habe ich im Sommer letzten Jahres sehr preiswert in unserer Bibliothek erstehen können und nachdem sie jetzt einige Monate in meinem Regal standen, habe ich mir die Bücher vorgenommen und damit meine Vorliebe für Fantasy wiederentdeckt.
Für meinen Geschmack lasen sich die Bücher sehr einfach und schnell durch, die Geschichte ist eingänglich und gut geschrieben.
Warum es allerdings als Elfentrilogie bezeichnet wird, kann ich nicht so richtig verstehen, da es ja um vier verschiedene Stämme geht und alle gleichsam in den Büchern handeln und wandeln.
Ein Zitat aus dem letzten Teil möchte ich hier noch festhalten:
Für meinen Geschmack lasen sich die Bücher sehr einfach und schnell durch, die Geschichte ist eingänglich und gut geschrieben.
Warum es allerdings als Elfentrilogie bezeichnet wird, kann ich nicht so richtig verstehen, da es ja um vier verschiedene Stämme geht und alle gleichsam in den Büchern handeln und wandeln.
Ein Zitat aus dem letzten Teil möchte ich hier noch festhalten:
Die Menschen wissen es noch nicht, aber sie haben sich bereits geändert. Der Geist der Zwerge steckt in ihnen… Sie glauben, sie sind siegreich als menschen, und dabei sind sie zu einer anderen Rasse geworden, die vielleicht ebenso viel Zwergenhaftes wie Menschliches an sich hat. Ich sehe eine Welt, in der die vier Talismane an einem Ort versammelt sind, in der ein einziges Volk die Erde bevölkert, weder ein Volk von Menschen noch von Elfen noch Zwergen oder Monstern, sondern alles zugleich… Ein Volk, das ebenso hochmütig und ebenso stur ist wie die Menschen, mächtig und grausam wie die Dämonen, fleißig, aber goldgierig wie die Zwerge und die Anmut und Frostigkeit der Elfen besitzt… Sämtliche Fehler und sämtliche Qualitäten von jedem der vier Tuatha Dê Dannan…
Myrrdin/Merlin
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Samstag, 20. März 2010
Take a Book.
So ganz untypisch für mich, bin ich heute Morgen ohne größere Vorbereitung aufgebrochen.
Und zwar zu einem Laden in der Nachbarstadt, der für mich ein kleines Paradies ist: ein Antiquariat.
Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, sonst hätte ich von diesen unzählbaren Büchern in Regalen und Stapeln Fotos gemacht. So ein Laden ist einfach grandios für jemanden wie mich, wo ich doch an keinem Buchladen vorbeigehen kann und jedes Mal enttäuscht bin, dass Bücher doch so teuer sind.
Das Antiquariat erstreckt sich auf sagenhafte drei Etagen und hat so ziemlich zu jeden Thema was zu bieten... es fängt ganz banal mit Naturwissenschaften und natürlich der üblichen Belletristik an, weiter zu Büchern aus und über verschiedene Länder rund um den Globus; Philosophie, Kunst, Musik... Jura, Sprachwissenschaften und und und. Ich bin überall mal durchgestreift, habe aber bei weitem noch nicht alles entdeckt und werde mich mit Sicherheit noch das eine oder andere Mal dahin verirren.
Insgesamt habe ich sechs Bücher erstanden, wobei nur eines für mich ist.
Ich lese ja im Moment mal wieder sehr viel Fantasy und da gab es leider nicht so viel Auswahl.
Die anderen Bücher sind Ostergeschenke, für meine Mama, meine Oma und meinen Opa. Mein Papa liest zwar auch, aber so selten und wenig, dass es an Sinnlosigkeit grenzt ihm ein Buch zu schenken. Über Gärten oder Hausbau habe ich leider nichts passendes gefunden *lach*
Zwei Bücher sind für mein Wichtelkind. Ich hoffe, sie nimmt mir nicht übel, dass die Bücher secondhand sind. Als ich mich in die Ecke verirrt hab, die ich normalerweise nicht länger als ein paar Sekunden angesehen hätte, hab ich mich an ihre Interessen erinnert, diese beiden Bücher gefunden und fand den Klappentext total süß, dass ich hoffe, so einen guten Mix aus eigener Intention und ihren Vorlieben gefunden zu haben.
Ein wenig schade ist es schon, dass mich die anderen Bücher verlassen, da ich sie teilweise auch selbst lesen würde.
Meine Beute in Reihenfolge der Entdeckung:
Auf meines bin ich schon sehr gespannt, die Autorin ist eine junge Frau, die den Roman bereits mit sechzehn geschrieben hat.
Bei den anderen für Familie & Wichtelkind liege ich hoffentlich auch nicht so falsch.
Und zwar zu einem Laden in der Nachbarstadt, der für mich ein kleines Paradies ist: ein Antiquariat.
Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, sonst hätte ich von diesen unzählbaren Büchern in Regalen und Stapeln Fotos gemacht. So ein Laden ist einfach grandios für jemanden wie mich, wo ich doch an keinem Buchladen vorbeigehen kann und jedes Mal enttäuscht bin, dass Bücher doch so teuer sind.
Das Antiquariat erstreckt sich auf sagenhafte drei Etagen und hat so ziemlich zu jeden Thema was zu bieten... es fängt ganz banal mit Naturwissenschaften und natürlich der üblichen Belletristik an, weiter zu Büchern aus und über verschiedene Länder rund um den Globus; Philosophie, Kunst, Musik... Jura, Sprachwissenschaften und und und. Ich bin überall mal durchgestreift, habe aber bei weitem noch nicht alles entdeckt und werde mich mit Sicherheit noch das eine oder andere Mal dahin verirren.
Insgesamt habe ich sechs Bücher erstanden, wobei nur eines für mich ist.
Ich lese ja im Moment mal wieder sehr viel Fantasy und da gab es leider nicht so viel Auswahl.
Die anderen Bücher sind Ostergeschenke, für meine Mama, meine Oma und meinen Opa. Mein Papa liest zwar auch, aber so selten und wenig, dass es an Sinnlosigkeit grenzt ihm ein Buch zu schenken. Über Gärten oder Hausbau habe ich leider nichts passendes gefunden *lach*
Zwei Bücher sind für mein Wichtelkind. Ich hoffe, sie nimmt mir nicht übel, dass die Bücher secondhand sind. Als ich mich in die Ecke verirrt hab, die ich normalerweise nicht länger als ein paar Sekunden angesehen hätte, hab ich mich an ihre Interessen erinnert, diese beiden Bücher gefunden und fand den Klappentext total süß, dass ich hoffe, so einen guten Mix aus eigener Intention und ihren Vorlieben gefunden zu haben.
Ein wenig schade ist es schon, dass mich die anderen Bücher verlassen, da ich sie teilweise auch selbst lesen würde.
Meine Beute in Reihenfolge der Entdeckung:
| Titel | Autor | Für... |
|---|---|---|
| nijura - Das Erbe der Elfenkrone | Jenny-Mai Nuyen | miko ☺ |
| Gold und Eisen - Bismarck und sein Bankier Bleichröder | Fritz Stern | Opa |
| Dschungelkind | Sabine Kuegler | Mama |
| Das Bernstein-Amulett - Geschichte einer Familie aus Deutschland | Peter Prange | Oma |
Auf meines bin ich schon sehr gespannt, die Autorin ist eine junge Frau, die den Roman bereits mit sechzehn geschrieben hat.
Bei den anderen für Familie & Wichtelkind liege ich hoffentlich auch nicht so falsch.
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the daily me
Sonntag, 14. Februar 2010
'Und immer wieder die Zeit - Einstein's Dreams' von Alan Lightman
'Wer pilgert wohl zum Zentrum der Zeit?'
Für dieses Buch habe ich echt laaaange gebraucht. Es hat eigentlich nur 206 Seiten und ist total klein und handlich, aber irgendwie bin ich immer wieder hängen geblieben.
Zwar ist es ein Roman, aber - wie ich finde - keiner, wie man ihn kennt. Eine wirklich stringente Handlung gibt es hier nicht. Zwar hat man immer mal die Interlude, in der es tatsächlich ein wenig um Einstein geht, aber wirklich viel passiert nicht.
Vielmehr sind es aneinandergereihte Darstellungen von Zeit, Zeitverhalten, Zeitempfinden, Zeitgeschehen.
Sehr viele Aufzählungen verbildlichen die Interpretationen und regen auch zum Nachdenken an. Doch so wirklich anfreunden konnte ich mich leider nicht mit Lightmans Stil.
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Freitag, 5. Februar 2010
'Der Vorleser' von Bernhard Schlink
Nachdem ich mich über den "Vorleser" unterhalten hatte und meinte, dass ich vom Film sehr beeindruckt war und gern noch das Buch lesen würde, hat es mir ein Kommilitone gestern gleich mitgebracht. Offenbar gehörte es bei manchen Schulen zur Pflichtlektüre... ich bin jedenfalls froh, dass ich es ohne Zwang und Analyseaufträge lesen konnte.
Und ich muss sagen, es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein.
So wunderbar und ausdrucksstark wie der Film!
Und ich muss sagen, es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein.
So wunderbar und ausdrucksstark wie der Film!
"Als ich fünfzehn war, hatte ich Gelbsucht."
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Dienstag, 24. November 2009
'Memoirs of a Geisha' by Arthur Golden
Gestern habe ich mir endlich die Zeit genommen und die letzten Kapitel gelesen.
Es ist toll und es gefällt mir.
Es ist toll und es gefällt mir.
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Freitag, 16. Oktober 2009
'Schwarzer Sommer' von Camilla Way
Genresiert als Psychothriller!
204 Seiten... sehr verstörend und sehr gut.
204 Seiten... sehr verstörend und sehr gut.
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Mittwoch, 14. Oktober 2009
'Planen oder Treiben lassen?'
'Wie man merkt, ob man sich zu viel oder zu wenig Gedanken um sein Leben macht'
von Michael Ebert & Timm Klotzek
Besagtes Ratgeberbuch hat bis heute Morgen durchgehalten und ist nun auch passé.
Durchaus empfehlens- und lesenswert!
Werde es meinerseits vielleicht auch mal dem ein oder anderen ans Herz legen.
Was habe ich gelernt?
"Wirklich gute Entscheidungen beruhen auf einer ausgewogenen Mischung von zielgerichtetem Denken und Intuition. [...]
Die 'beste Entscheidung' muss übrigens überhaupt nicht die 'vernünftigste Entscheidung' sein. ... Den Mann küssen, obwohl man noch in einer anderen Beziehung steckt?
... Das klingt alles überhaupt nicht vernünftig - und kann unter bestimmten Umständen doch die genau richtige Entscheidung sein."__ AM ANFANG
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Freitag, 9. Oktober 2009
'Ohne ein Wort' von Linwood Barclay
Nachdem die Grundidee dem Leser - also mir - glasklar präsentiert war,
enthielt der Schluss keine besonderen Überraschungen mehr - leider.
Aber wer schreibt auch schon Bücher ohne Happy End?
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Donnerstag, 1. Oktober 2009
Freitag, 18. September 2009
Dienstag, 25. August 2009
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