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Donnerstag, 12. August 2010

Stille.

Hmmya... ab nun sollte auch die Stille hier auf dem Blog wieder meinen Worten weichen.

Dem aufmerksamen Leser mag nicht entgangen sein, warum hier für einige Tage Funkstille herrschte.

Die letzte Juliwoche war das Finale unseres zweiten Theoriesemesters und verabschiedete sich von uns mit einem Feuerwerk an Klausuren. Den krönenden Abschluss bildete "Algorithmen und Datenstrukturen", welche einem China-Böller Klasse F, der direkt neben einem explodiert, in nichts nachstand. Die betäubende Wirkung hat sich - jedenfalls bei mir - noch eine ganze Weile gehalten. Inzwischen sind wohl schon die Ergebnisse da, allerdings hat es die für uns zuständige Sekretärin noch nicht geschafft, diese auch ins Dualis einzupflegen. Also bleibt nur weiter hoffen, dass es nicht allzu miserabel ausgefallen ist.

Am Freitag fast direkt nach der letzten Klausur bin ich dann in die Heimat gedüst, weil meine Oma am Wochenende ihren 70sten Geburtstag gefeiert hat. Eine echt nervige Pflichtveranstaltung zu der keiner Lust hatte, da wir kein gutes Verhältnis zu meinen Großeltern haben.

Am Sonntag danach sind meine Ma und ich knappe sieben Stunden durch Stadt und Land wieder zu mir gefahren, um mich dann am Montag und Dienstag umzuziehen. An sich nicht so schlimm, da ich ja nur mein Zeug und keine Möbel habe, aber trotzdem anstrengend.

Am Mittwoch ging es dann direkt wieder auf Arbeit. Und da bin ich jetzt immer noch - für die nächsten zweieinhalb Monate. Langsam gewöhne ich mich wieder an den Arbeitsrhythmus und die Pendelei.

So viel zu meinem kleinen Update. Am Wochenende möchte ich unbedingt noch das zwölf2010 Bild für den August machen und ich freue mich schon auf meinen Urlaub, den ich mir für die ersten beiden Septemberwochen eingeplant habe. ☺

Sonntag, 25. Juli 2010

Déjà-vu.

So etwas krankes, echt....

Eigentlich wollte ich schon längst im Bett sein. Doch ich hatte grad so ein krasses Déjà-vu. Dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass mir das noch nicht passiert ist. Meistens habe ich das, wo ich denke, dass es mir schon mal passiert ist, geträumt. Das war dann wieder einer der Träume, der so verdammt realistisch ist, dass ich selbst kurz nach dem Aufwachen nicht bemerke, dass das nicht real war und es mich noch den ganzen Tag beschäftigt.
Gefühle. Gedanken. Gesagtes. Geschriebenes.
Verzwickte Situationen. Ohne zu wissen, was ich sagen oder tun kann.
Damit alles besser wird. Wieder gut. Einfach in Ordnung.
Ein gerades Weltbild oder zumindest ein schiefes, mit dem man leben kann.

Das war grad wieder so eine Situation.
Es fühlt sich so komisch an.
Was soll ich tun?

Sonntag, 4. Juli 2010

Mitgefahren.

Ich sitze gerade in einer der coolsten Mitfahrgelegenheiten, die ich bisher erlebt habe.
Auf den ersten "Blick" mag das gar nicht so aussehen: ein alter Golf, einrasanter Fahrer, der alle 45 Minuten eine raucht, und ein Radio, das mehr krisselt als Musik spielt.
Und trotzdem fühl ich mich wohler als in dem schicken neuen BMW mit Klimaanlage und toller Anlage.
Vielleicht, weil mir kleine Autos sympathischer sind, vielleicht weil der Sebastian total nett ist und mich sogar bis vor die Haustür fährt oder vielleicht einfach so.

In gut drei Stunden sollten wir ankommen und dann bin ich trotzdem froh, dass die Fahrt vorbei ist.

Bis dahin düsen wir im blauen Golf über die Autobahnen...
Nehmt euch in Acht! :D

Mittwoch, 23. Juni 2010

Gemünzt.

Als ich vor ein paar Tagen einkaufen war, habe ich eine ganz komische Zwei-€uronen-Münze in meiner Börse entdeckt:


Auf den ersten kurzen Blick dachte ich, dass sich da eine Falschmünze bei mir eingeschlichen hat.
Zu Hause habe ich das Dingens dann mal etwas näher unter die Lupe genommen.
Komisch sieht's ja schon aus, als ob jemand "mit seinem Schlüssel drauf rumgekratzt hat", wie eine Kommilitonin von mir meinte. Tatsächlich habe ich auch etwas in der Richtung gedacht.
Die andere Zahl-Seite sieht ganz normal aus. Also noch mal hingeguckt und die Randschrift "Bundesrepublik Deutschland  WWU 1999 - 2009" entdeckt.
Hätte ich in Politikwissenschaften zu Abiturzeiten aufgepasst, dann hätte mir das sicherlich schon was gesagt, doch die sechs Punkte in der Abiprüfung gab's ja nicht unverdient *lach* 
Dank des weiten Internets bin ich auch gleich beim Münzblog fündig geworden.
Das Ding ist eine der vielen 2-Euro-Gedenkmünzen, die zu verschiedenen Anlässen ausgegeben werden. Dieses hier wohl zum 10-jährigen Jubliäum der "Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion" entworfen und in sechszehn Ländern geprägt worden.

Und weil's so komisch ist, mal die offizielle Beschreibung des Motivs aus der wikipedia:

Die Münze zeigt in der Mitte als Symbol für die Entwicklung vom Tauschhandel zur Währungsunion eine stilisierte menschliche Figur, deren linker Arm durch das Eurozeichen verlängert wird.

Wieder was gelernt...

Sonntag, 20. Juni 2010

Entsorgt.

Es ist etwas, das sie schon vor einer ganzen Weile hätte tun sollen. Etwas, das sie immer wieder vor sich her geschoben hat. Am Anfang hat sie es einfach nicht über's Herz gebracht. Doch mit der Zeit, mit seinem Verhalten, wurde das Schicksal dieser Dinge immer mehr besiegelt.
Es ist eine Kiste. Eine Kiste gefüllt mit Dingen aus ihrer Vergangenheit. Aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Sie hat für jeden ihrer Ex-Freunde eine solche Kiste, auch wenn es nicht besonders viele sind. Auf dem elterlichen Dachboden stehen zwei. Diese hier hat eine andere Geschichte. Keine Schulliebelei, keine Jugendbeziehung. Etwas, was vielleicht gar nicht hätte passieren dürfen.

Man kann Ereignisse nicht ungeschehen machen. Das weiß sie. Doch man kann mit ihnen abschließen und sie zumindest zum Teil vergessen. Und wenn dazu dieser kitschig-symbolische Schritt notwendig ist, wird sie ihn gehen.

Bisher hat sie die Freunde, die, aus welchen Gründen auch immer, sie auf ihrem Lebensweg nicht mehr weiter begleitet haben, immer in guter Erinnerung behalten. Doch er hat das nicht verdient. Nicht mehr.

Auch wenn sie es war, die Schluss gemacht hat. So war sie zumindest ehrlich. Sein Verhalten war und ist für sie nicht begreiflich. Wird es niemals sein. Doch mit etwas Glück und Geschick muss sie ihn nie wieder sehen. Nie wieder ein Wort mit ihm wechseln. Sich nie wieder seinen gehässigen und hinterhältigen Attacken aussetzen.
Nie wieder an ihn denken.

Sie holt die Kiste unter ihrem Schreibtisch hervor. Tut noch ein paar Dinge hinein, die sie beim Aufräumen entdeckt hat und sieht all das, was von ihrer Beziehung übrig geblieben ist, neben der Erinnerung in ihren Gedanken und ihrem Herzen.
All das Zeug. Sie will es gar nicht weiter angucken. Sie weiß auch so, was sich noch alles in der Kiste befindet.
Kinokarten, die er ihr geschenkt hat. Das Portmonee, dass er ihr auf dem Weihnachtsmarkt gekauft hat. Den Kalender, den sie für ihn gestaltet hat. Die Tasse, die ihr seine Eltern geschenkt haben. Briefe. Das Kuscheltier, das er ihr aus seinem Urlaub mitgebracht hat.

Sie hat noch nie eine dieser Kisten entsorgt. Diese hat es nicht anders verdient. Hat keinen Platz mehr in ihrem Zimmer, ihrem Leben und ihren Gedanken und Erinnerungen verdient.
Es kommt alles weg. In die große schwarze Mülltonne, die auf dem Hof steht.

Sie nimmt die Kiste unter den Arm, den Schlüssel vom Haken und öffnet die Tür zum Flur. Es ist niemand mehr unterwegs. Das Treppenhaus verwaist. Draußen ist es dunkel. Im Hof haben sich vom Regen kleine Pfützen gebildet. Angekommen bei den Mülltonnen öffnet sie die erste. Voll. Die zweite. Voll. In der dritten findet sich noch ein Platz. Sie setzt die Kiste ganz oben auf den Haufen. Sie gehört jetzt dazu. Ist nichts weiter als Müll. Der Abfall des Lebens. So ist das. Das ganze Zeug. Nicht mehr wert als die alte Bananenschale und die benutzten Taschentücher mit denen es sich nun den Platz in der Tonne teilt.

Auf dem Weg zurück in ihr Zimmer fühlt sie sich erleichtert.
Nach sechs Monaten hat sie es endlich geschafft.
Es ist vorbei.

Mittwoch, 16. Juni 2010

It's not like dreams actually mean anything anyways except that you shouldn't eat pizza after ten.

Heute habe ich die letzte Folge einer Serie gesehen, die ich vor einigen Jahren das erste Mal im Fernsehen entdeckt habe. Damals kam sie jeden Nachmittag, ich habe dann immer mit meiner Mum auf der Couch gesessen und wir haben für eine Stunde etwas abschalten können.

Das Schöne an Serien ist, wie ich finde, dass man immer mitfiebern kann. Werden die beiden wieder zusammenkommen? Wird sie die Operation überleben? Warum hat er das nur gemacht?

Es wird immer versucht das Leben nachzuspielen. So als ob all das, was dort in mehreren Staffeln auf je mehrmals vierzig Minuten zusammengepresst wird, tatsächlich passiert ist oder passieren könnte.
Doch - machen wir uns nichts vor - in Wirklichkeit ist das echte Leben kein Stück so, wie es dort gespielt wird.
Es ist viel komplizierter als diese Welt, die dort erschaffen wird.
Es gibt nicht den Einen, der jahrelang auf einen wartet und der Richtige ist, der Mann... so toll und süß und zuvorkommend und nett und... überhaupt. Jeder hat seine Macken und jeder Mensch macht Fehler.
Es gibt nicht die Frau, die den anderen am Flughafen sitzen lässt, nur um zurückzukommen und doch den einen zu heiraten.
So mutig ist in der Realität keine.
Die großen Versöhnungsszenen zwischen verstrittenen Familienmitgliedern, das klärende Gespräch zwischen Vater und Sohn nachdem all der Schmerz der vergangenen Jahre vergessen ist.



Sicherlich gibt es schlechte Dinge, die in der Serie gezeigt werden, wie sie auch im wahren Leben passieren.
Eine ungewollte Schwangerschaft, ein schwerer Unfall, eine lebensgefährliche Operation, Krebs und AIDS, ein tödlicher Herzinfarkt.

Nennt mich Pessimist, aber im Leben geht nicht immer alles gut aus.



Nennt mich Optimist, aber im Leben passiert auch oft etwas Gutes.

Sicherlich passieren auch im wahren Leben schöne Dinge, wie sie in der Serie gezeigt werden.
Eine glückliche Beziehung, ein glimpflich ausgegangener Unfall, ein Jobangebot, einen Bestseller schreiben, ein Sieg über eine schwere Krankheit.

Ich für meinen Teil möchte im Moment eher an das Gute glauben!

Dienstag, 15. Juni 2010

Nichtmal.

Ich weiß nicht, warum mich das ganze Fußball-WM-'Schland-Gedöns dieses Jahr so sehr nervt.
Doch es nervt. Definitiv. Mehr als vor vier Jahren.
Das Thema Fußball ist überall präsent. Im Fernsehen und den Nachrichten. In den Bars und Kneipen. In der Uni. In Geschäften aller Art - Kleidung, Buch, Süßigkeiten, Sport sowieso. Auf der Straße schlechthin durch Fußballtrikots an den Körpern, Vuvuzelas an den Mündern und Händen auf den Hupen, Flaggen an den Autos, Straßenbahnen und Häusern.
Nirgens ist man sicher vor dem Thema. Im Wohnheim wird gefeiert, auf den Straßen gegrölt.
Es nervt langsam! Und es hat erst angefangen...

Nein. Ich bin kein Fußballfan.

Nicht mal zur WM.

Freitag, 11. Juni 2010

Anders.

Mein Freund meinte letztens zu mir, dass ich mich verändert habe.
Ich sei nicht mehr so, wie früher. Ich sehe einige Dinge zu ernst.
Ich denke zu viel nach und mache mir das Leben unnötig schwer dadurch.

Und gerade die Aussage... 'Du hast dich verändert' ... lässt mich nachdenken.
Ja, natürlich habe ich mich verändert.
Gerade diese Zeit, die wir jetzt hinter (aber auch vor) uns haben, soll doch eine der prägendsten des Lebens sein.
Abitur, Studium. Bei den Eltern ausziehen, Eigenverantwortung.
Man hat sich Fragen zu stellen wie: Woher bekomme ich Geld für die Miete, Essen, Ausgehen?

Doch ganz abgesehen davon, war und ist noch viel mehr los.

Ich habe vor einiger Zeit die Fratze der Realität gesehen. Wie sie so manch einer sieht.
Erbarmungslos, Augenöffnend, Hässlich.
Nichts tragisches oder weltbewegendes im Allgemeinen. Doch für meinen kleinen Mikrokosmos schon sehr erschütternd.
Dinge, die einen hin und wieder beschäftigen. Fragen, die man sich ab und an mal stellen muss. Und Entscheidungen, die man auf Grund dessen trifft.
Ob diese richtig oder falsch sind, erkennt man meist erst viel später.

Einen Teil versuche ich im Moment zu ändern.
Mit anderen Dingen muss ich endlich abschließen.
Manches liegt nicht mehr in meiner Macht.

So ist es nun einmal.
Das Leben.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Postalisch.

In Zeiten der elektronischen Post, wird der gute, alte Brief immer rarer.
Doch genauso, wie die Flut an Mails wächst, habe ich das Gefühl, dass der oldschool-way of communication an Bedeutung gewinnt.
Waren Briefe früher noch etwas Alltägliches ist es heute eher selten, dass mal ein paar persönliche Worte ihren Weg in den Kasten finden.
Für mich hatten Briefe schon immer eine ganz besondere Faszination an sich. Das gespannte Warten bis man den Briefkasten aufmacht und einen ersehnten Brief vom Brieffreund vorfindet oder die Enttäuschung, dass der Andere noch nicht die Zeit zum Antworten gefunden hat und damit Verbunden die Ungeduld bis zum nächsten Tag, war und ist ein kleiner Lichtblick im stressigen Alltag.
Vor ein paar Jahren hatte ich einige Brieffreunde. Leider haben sich diese Brieffreundschaften im Zuge von Abitur und Umzugsstress nach und nach verloren.

Heute habe ich mich mal wieder hingesetzt und ein paar Worte geschrieben.
Einige werden erwartet und einige unerwartet. Ohne zu wissen, ob die Adresse noch stimmt oder ob ich Antwort erhalten werde. Ich lasse mich überraschen.

Die letzten Stunden waren auf jeden Fall mal etwas anderes und ein kleiner Schwenker raus aus der hektischen Welt des Internets.

Montag, 7. Juni 2010

Blühend.

Als ich das letzte Mal - zu Pfingsten - daheim war, war zwar das Wetter noch nicht so schön, aber die Blumen, Sträucher und Pflanzen rings um unser Haus haben sich daran gar nicht gestört und schon fleißig vor sich hin geblüht.
Da habe ich mit meiner Kamera eine kleine Runde über unsere Terrasse und durch unseren Garten gemacht und ein paar Blümelis geknipst.

Ich finds toll... ☺❤



Für mich ist unser Garten in den letzten Jahren immer schöner und gemütlicher geworden. Beim Hausbau 2004 wurde alles ringsherum etwas stiefmütterlich behandelt. Inzwischen hat sich allerdings schon viel getan. Es braucht natürlich seine Zeit, da mein Paps das meiste selbst macht.
Früher in unserer Wohnung und auch im Winter stapeln sich die Blumentöpfe und Pflanzen regelrecht in allen Zimmern, aber sobald das Wetter es erlaubt, dürfen sie ausziehen und unsere Terrasse schmücken.

Auch wenn ich selbst keinen "grünen Daumen" habe, hat meine Mama immer dafür gesorgt, dass ich was Grünes im Zimmer hatte und auch in meiner Studentenbude steht die eine oder andere Pflanze.
Die sind natürlich gewappnet gegen Dürreperioden, wenn ich sie mal vergesse zu gießen. Bis jetzt ist erstaunlicherweise noch nichts eingegangen.

Samstag, 29. Mai 2010

Liebe Entfernung, ...

du bist doof!

Einer der vielen Sprüche, der seine Entstehung einer Fernbeziehung zu verdanken hat.
Gelesen habe ich ihn vor einer ganzen Weile schon bei @amokleben.
Der Grund, warum ich dieses Thema mal wieder ausgrabe ist ganz einfach. Seit einer ganzen Weile oder besser gefühlten Ewigkeit, noch aus meinen myblog-Zeiten habe ich einen Blog in meinem Feedreader.
Franzi erzählt in der seifenblasen.welt ihre Geschichte über Felix, Celina und Jan und sich selbst.
Am Donnerstag kam ein Post online in dem sie von ihrer Wochenendbeziehung zu Jan berichtet.
Die Worte erinnern mich sehr an mich selbst und meinen Umgang mit meiner eigenen (Fern-) Beziehung...

[...] eine Beziehung und dann gleich eine Wochenendebeziehung. Es war die Hölle für mich. Ich vermisste ihn so sehr und freute mich schon am Sonntagabend wieder auf Freitag. Unter der Woche hörte ich auf zu leben. Jeden Tag tat ich dasselbe, gerade mal das Nötigste: Ging zur Schule, machte meine Hausaufgaben, erfüllte häusliche Pflichten, kümmerte mich um den Hund und ging ins Bett. Die Tage unter der Woche zogen sich wie Kaugummi lang und schienen kein Ende zu haben, während das Wochenende an mir vorbei zog, als ob jemand an der Zeit drehen würde. Mein Leben unter der Woche war mir zuwider. Hausaufgaben kamen mir beinahe lächerlich vor. Ich saß da irgendwo in meiner Welt rum und löste mehr oder weniger dämliche Brüche, während draußen das Leben auf mich wartete. [...]

Vielleicht ist es nicht ganz so arg, obwohl sich bei mir auch oft ein, zwei solcher Kaugummi- und Routinetage einschleichen.
Wie sie schreibt, die wenigen gemeinsamen Stunden und Tage, die man am Wochenende in Zweisamkeit genießen kann, sind so schnell vorüber, dass sie gar nicht passiert zu sein scheinen.
Freue ich mich freitags noch, dass er mich endlich wieder in die Arme schließen kann, bin ich spätestens Sonntagmorgen traurig, dass wir nur noch ein paar Stunden gemeinsam haben.
Wir sehen uns zwar häufiger als andere Pärchen (wie beispielsweise Nuss&Point), doch trotzdem erscheinen uns die zwei Wochen manchmal wie eine kleine Ewigkeit.
Zumal wir während unserer gemeinsamen Abiturphase uns fast jeden Tag rund um die Uhr gesehen oder zumindest jede Nacht miteinander verbracht haben.
Dieser "Umstieg" ist Mitte letzten Jahres auch nicht so ohne Probleme und Weiteres an uns vorübergegangen.
Inzwischen ist es einfacher und zugleich auch irgendwie schwerer geworden.
Die letzten Wochen waren teilweise sehr nervenaufreibend. Zu den täglichen Anstrengungen und Ärgernissen kommt die Sehnsucht. Während eines Telefonates kann man den anderen nicht einfach mal in den Arm nehmen und einiges wird leider auch missverstanden.

Doch es geht voran...
wir werden besser. Planen unseren ersten gemeinsamen Urlaub zu zweit und sind sehr zuversichtlich.
Immerhin haben wir ja noch mindestens zwei Jahre um uns an die Entfernung zu gewöhnen.

P.S.: Unsere Entfernung sind sagenhafte 540 km, rund fünf bis sieben Autostunden oder nervige sechs Bahnstunden mit ein Mal Umsteigen.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Kranksein.

Aus gegebenen Anlass und weil diese Bemerkungen von meiner Seite aus schon längst überfällig sind:

Welcher Heini hat eigentlich die Praxisgebühr erfunden?
Und wie zum Kuckuck funktioniert das System mit der Zuzahlung?

Im Laufe des Tages hat sich der leichte Ohrendruck in fiese, gemeine, hinterhältige Ohrenschmerzen gewandelt. Ich lass' mir ja 'ne Menge gefallen, aber bei den Ohren ist Schluss. Da bin ich lieber etwas vorsichtig. Zumal dauerhafter Druck auf den Ohren einfach nicht normal ist oder gut sein kann.

Also habe ich den netten Dozenten von Web-Engineering gefragt, ob ich früher aus der Vorlesung gehen könne, um einen Arzt aufzusuchen. Ich durfte, Gesundheit ist schließlich wichtig.
Meine eigentliche Ärztin hat erstmal drei Wochen Urlaub. Das stand zum Glück auf der Website, also habe ich mir eine andere Praxis gesucht.
Ich war schon etwas früher da. Offen hatte der Arzt noch nicht, aber es standen schon zwei Muttis mit ihren Kinderwagen davor.
Glück für mich, dass das eine Familienpraxis ist, eine Ärztin für Kinder und Jugendliche (0 - 18 Jahre) und ein Arzt für alles ältere - also auch für mich.
Als ich dann endlich mal bei der Anmeldung war, fällt mir ein, dass ich mit dem restlichen Kleingeld in meinem Portmonee keine 10 Euronen zusammen bekomme für die dämliche Praxisgebühr.
"Tut mir leid, dann kann ich sie nicht aufnehmen." WTF? Ich mein, mal ehrlich... ich musste nur eine Station mit der Straßenbahn fahren und war beim nächsten Geldautomaten (und hatte auch genug auf dem Konto), aber was ist denn, wenn jemand, der wirklich krank ist nicht diese verdammten zehn Euro nicht hat?
Das habe ich gleich mal die Schwester gefragt, als ich wieder da war. Ihre Antwort: "Da können wir nichts machen. Ich darf denjenigen nicht ohne Praxisgebührzahlung oder Überweisung aufnehmen." Doppel-WTF?! Naja, hat sich erledig. Jetzt habe ich so'n Scheinchen.
Das Wartezimmer war ganz nett. Sogar mit Waschbecken. Fand ich gut, weil meine Hände sich durch das viele taschentüchern ganz keimig angefühlt haben.
Lange warten musste ich zum Glück auch nicht. Der Arzt machte gleich einen ganz sympathischen Eindruck. Nicht zuletzt, weil er meinen Nachnamen auf Anhieb richtig ausgesprochen hat. Das schafft von zehn Leuten vielleicht mal einer.
Hab ihm dann alles erzählt. Er hat mir in den Hals und in die Ohren geguckt, meine Lunge abgehört und noch ein paar Fragen gestellt.
Das Ergebnis: ringsum und in meinem Kopf ist ganz schön viel geschwollen, gerötet oder entzündet. Zwischen Ohren und Mund (?) gibt es wohl einen Gang, der für den Druckausgleich im Ohr zuständig ist. Der ist - wie soll es anders sein - auch geschwollen und deswegen hör' ich jetzt schlecht. *lol*
Verschrieben bzw. empfohlen bekommen habe ich einmal das Komplettpaket: Antibiotika, Nasenspray, Ibuprofen und Aspirin Complex. Mit den üblichen ärztlichen Hinweisen: viel trinken und viel Ruhe.

Meine Kommilitonin meint: "dass er dich nicht krankschreibt, wundert mich wirklich.."
Naja, das kann ich erklären... krank schreiben wollte er mich eigentlich, aber das wollte ich nicht. Zum Einen haben wir morgen und in der nächsten Woche ein paar Vorlesungen bei der auch nur eine versäumte Stunde eher unpraktisch ist (ok, auf andere Vorlesungen hingegen kann ich auch gut und gerne verzichten). Zum Anderen bin ich am Samstag zu einer Hochzeit eingeladen, die ich sehr ungern versäumen möchte. Außerdem soll das Wundermittel Antibiotika schon nach zwei Tagen helfen. Dann ist doch alles supi. Ich hasse Kranksein.

Bin dann gleich zur Apotheke gelaufen, die praktischerweise direkt gegenüber liegt. "Das alles?", fragt der Apotheker. Ja, sieht natürlich komisch aus, wenn ich mit einem Rezept und zusätzlich noch mit einem Zettel, auf dem drei andere Medikamente stehen, ankomme. Ist halt so, wenn die Krankenkasse nicht so viel bezahlt. Das Antibiotikum musste ich nicht bezahlen. Sehr interessant. Diese ganze Zuzahlungssache habe ich auch noch nicht so richtig kapiert. Bei manchen Medikamenten bekommt man die Zuzahlung, dann mal wieder nicht.

Ja, ich geb's zu. Ich war bis zum Beginn meines Studiums bei Mama mit privatversichert. Voll verwöhnt sozusagen.
Aber mal ehrlich. Das ganze System mit Praxisgebühr und Zuzahlung ist schon etwas seltsam und auch irgendwie sehr menschenunfreundlich.

Als ich das letzte Mal bei meiner Frauenärztin war, hat sie mir unter anderem auch ein Medikament verschrieben, das etwas teurer war. Nicht nur, dass es dafür keine Zuzahlung gab, was wäre denn gewesen, wenn ich arme Studentin dafür kein Geld gehabt hätte? Dann wäre ich sehr hypothetisch und zugespritzt einfach krank geblieben und an den Viren elendig verreckt, oder wie?
Ich mein, so schlimm ist es natürlich bei mir nicht. Aber gerade in unserer Gesellschaft, wo sich manche Leute durch Pfandflaschensammeln unterhalten, sollte man sich doch mal ernsthaft Gedanken über dieses kranke System machen.

Für die Ärzte ist es ja auch nicht einfach. Ich erinnere mich  noch an ein Gespräch mit meiner damaligen Hausärztin, die mir erzählte, dass sie die letzten zwei Monate im Jahr arbeitet, ohne etwas zu verdienen und genauso gut auch schließen könnte.
Ich hab da zu wenig Hintergrundinformationen, wie das Ganze funktioniert. Was der Arzt bei einer Verschreibung noch zahlen muss, was die Krankenkasse usw.usf.

Jedenfalls, ist mir das alles sehr suspekt.
Aber mal anders, wenigstens haben wir Krankenkassen und so etwas wie Versicherungspflicht.

Ich hoffe, ich werd' so schnell nicht wieder krank.

Sonntag, 23. Mai 2010

Erinnert.

Bücher.
Ich liebe Bücher.
Ich lese Bücher.
Verliere mich gern in ihren Geschichten. Den verschiedenen Welten, Ereignissen und Charakteren.
Sie bringen mich zum Lachen, zum Nachdenken, zum Weinen, zum Träumen. Machen mich traurig oder fröhlich. Durch sie werde ich gelehrt. Sie öffnen mir Augen, Ohren und Herz. Für Menschen, Beziehungen, Gegebenheiten, Gesellschaften, Kulturen, Natur.

Leider vergesse ich oft schnell wieder, was ich gelesen habe. Manchmal bin ich mir nach einem Jahr nicht mal mehr sicher, ob ich ein bestimmtes Buch schon kenne.
Es gibt nicht viele Bücher, deren Inhalt mir lange im Gedächtnis bleibt. Die mich nachhaltig berühren, so dass ich sie als bemerkenswert in Erinnerung behalte.
Nur einige wenige haben es zu meinen Lieblingen geschafft. Noch weniger habe ich mehr als einmal gelesen.

Ein Buch, dass ich vor einiger Zeit gelesen habe.
Ich habe es verschlungen. Den Schreibstil, die Protagonistin, ihre Geschichte - geliebt.
Irgendwann wollte ich es noch einmal lesen.
Durch einen Zufall befindet es sich seit einiger Zeit in meinem Besitz.

Doch, es hat es nie in meine Studentenbude geschafft.
Es liegt immer noch hier auf meinem Schreibtisch zu Hause.

Ich kann es nicht ansehen, ohne Erinnerungen.

Erinnerungen an zwei Menschen, die beide nicht mehr Teil meines Lebens sind.
Aus verschiedenen Gründen. Gewollt und gewünscht, ungewollt und erzwungen.

Ich kann (und will) gar nicht weiter drüber schreiben oder nachdenken.
Diese Gedanken machen mich traurig. Ich will nicht traurig sein.
Wünschte, dass einiges nicht so gekommen ist, wie es ist.

Das Buch kann eigentlich gar nichts dafür.
Doch es wird nie wieder von mir angefasst werden.
Ich werde es nie wieder in die Hand nehmen und darin lesen.

Demnächst wird es auf dem Dachboden verschwinden.

Eine Depression ist ein fucking event.

Donnerstag, 29. April 2010

Danke der Nachfrage.

Gerade auf dem Heimweg erlebt.
Im Hauptbahnhof ist eine Treppe, die von unten hoch zum Vorplatz führt. Als ich diese erklimmen wollte, verfehlte ein Mann die letzte Stufe und hat sich recht unelegant auf den Boden gelegt - mehr oder weniger direkt neben mir.
Ich frage ihn, ob alles okay ist. Der Sturz schien nicht so schlimm gewesen zu sein denn er sagte:
"Ja, alles in Ordnung. Aber Danke der Nachfrage."
Während ich weiterlaufe denke ich über diese Antwort nach... 'aber Danke der Nachfrage'?
Okay, vielleicht oder sehr wahrscheinlich ist dieser Mann einfach nur höflich.
Doch oft genug bemerke ich, wenn Menschen (meist der "vorherigen" Generation) verwundert sind, weil...

  • man älteren Menschen in der vollen Straßenbahn einen Platz anbietet (vor allem, wenn diese offensichtlich nicht sehr sicher stehen während der ruckeligen Fahrt).
  • jemanden zuerst durch eine Tür laufen lässt, obwohl beide es scheinbar sehr eilig haben.
  • man Etwas heruntergefallenes aufhebt und es dem Besitzer zurückgibt.
  • jemanden auf einen offenen Rucksack o.Ä. aufmerksam macht.
  • man einfach nur schlicht und ergreifend lächelt...
  • ...oder eben fragt, ob alles in Ordnung ist.
Hat unsere Generation so einen schlechten Ruf?
Gibt es so viele unachtsame Teens und Twens?

Für mich sind diese Dinge normal. Ich finde nichts Verwunderliches oder Besonderes daran.
Ich hoffe ja auch, dass die Menschen um mich rum mich ebenso auf beispielsweise versehentlich offene Taschen aufmerksam machen, aus denen vielleicht wichtige Dinge herausfallen könnten.

Natürlich sollten es die "Betroffenen" nicht als Selbstverständlichkeit ansehen, aber doch als normal und nicht überrascht sein davon.

Mal wieder bleibt mir nur das große, nichts-sagende:
Warum? 

Mittwoch, 28. April 2010

Sonnenbad!



Wo doch jetzt das herrlichste herrliche Sommer-Sonne-Gute-Laune-Wetter überhaupt ist und ich mich trotz Praxisbericht nicht die ganze Zeit vor meinem Laptop herumdrücken möchte, hatten wir am Sonntag spontan beschlossen das Sommer-Sonne-Gute-Laune-Wetter zu genießen. Jawoll!
Und wird haben ja auch zwei Mal fließendes Wasser in der Nähe. An dem einen gibt sogar richtig tolle grüne, schicke, große Liegewiesen. Da haben wir uns leichtsinnig auf ein Sonnenbad eingelassen.
Es war wirklich großartig!
Den ganzen Sonntagnachmittag haben wir die Sonne genossen, gedöst, gelesen, gequatscht.
Zwischenzeitlich etwas aufgeschreckt von einem minimal aggressiven Schwan, der sich zwei Meter neben uns platzierte, war es alles in allem ein schöner, angenehmner Sonntag.
Von dem ich übrigens auch ein bisschen Farbe davongetragen habe... *thihi* Ach, wie schön, dass endlich wieder die Sonne scheint ☺

Mittwoch, 14. April 2010

Zeitlos.

Während ich mal wieder einen sehr tollen Fantasy-Roman lese und den Welten und Personen, die dort erschaffen werden, verfalle, stellen sich mir - ausgelöst durch die Geschichte und Gedanken der Charaktere - einige Fragen, die zwar für uns total irrelevant sind, aber man will mal drüber nachgedacht haben.

In "Die Elfen" reisen (momentan) zwei Elfen und ein Mensch gemeinsam durch die Welten, auf der Suche nach Sandkörnern, magischen Pfaden und Antworten.
Sie reisen sehr lange und jeder macht sich so seine Gedanken, über das Leben und die Zeit.
Dabei fällt den Elfen immer wieder die Einfachheit und Unbeschwertheit des Menschen auf und oft sehen sie die Antwort darin in seiner kurzen Lebensdauer.
Die Elfen scheinen sehr, sehr lange zu leben. Jahrhunderte und länger.
Während wir Menschen ja "nur" einige Jahrzehnte alt werden.
Was, meiner Meinung nach, auch reicht. Zumindest in dieser Welt, in der wir leben.
Doch, selbst wenn unsere Welt nicht so krank wäre, wie sie es ist, würden wir dann länger leben wollen?
Was fängt man mit all der Zeit an? Diese ganze Unsterblichkeitskiste wird ja auch oft im Zusammenhang mit Vampiren diskutiert.
Ist es wirklich so toll, wenn man sprichwörtlich alle Zeit der Welt hat, alle Sprachen lernen, alle Bücher lesen, alle Instrumente spielen, ... kann?
Besteht nicht der Reiz im Sterblichen, dass sich jeder auf das konzentriert, was er kann? Wo seine Fähigkeiten, Interessen und Vorlieben liegen? Das macht doch die Menschen interessant und mitunter einzigartig. Eine Gabe oder ein spezielles Können. Das ist es, woran wir gemessen, bewertet und interpretiert werden.
Ist es nicht schön, wenn man ein Leben leben und zusammen alt werden kann?
Oder haben Elfen nur ein anderes Zeitgefühl und -verständnis, eine andere Lebenseinstellung und leben im Endeffekt genauso lange wie wir?
Ist das Elfenleben also gar nicht so anders?
Dann sollte man sich wohl eher die Frage nach der Unsterblichkeit stellen. Doch das wiederum finde ich so anstrengend und gruselig, dass ich darüber gar nicht nachdenken will.

Dienstag, 26. Januar 2010

Nachgedacht über Dies und Das.

Irgendwie ist es komisch. Heute ist mein 20ster Geburtstag. Doch so besonders, wie alle sagen, fühl ich mich gar nicht. Ist einfach ein normaler Tag, irgendwie so. Na ja... ich mach mir schon meine Gedanken. Es haben sich Leute gemeldet, von denen ich es nicht erwartet hätte und andersrum. Aber darum geht es ja nicht wirklich. Wie gesagt, ein normaler Tag.

Sich etwas vornehmen für ein neues Lebensjahr finde ich genauso irrsinnig, wie Vorsätze für das neue Jahr. Doch wo ich gerade beim GedankenMachen bin, denke ich einfach mal weiter.

Ein neues Jahr. Zwanzig. Zwei-Null. Zeit für Veränderungen, hm? Die Teen-Zeit ist vorbei. Jetzt geht's los. So oder so ähnlich sieht mein klischeehaftes Gedenke aus...

Es gibt Dinge, die ich klären will.
Klären, um endlich abzuschließen oder um zu wissen woran ich eigentlich bin.
Doch das wird wohl niemals wirklich und endgültig funktionieren.
So sind Menschen nicht gestrickt. Sehr anstrengend für mich und meine kleine pseudo-korrekt-lineare Welt in der es wohl auch Kurven gibt (geben muss).

Es gibt Dinge, die ich verändern will.
Verändern, um mit mir ins Reine zu kommen und um (halbwegs) unbeschwert leben zu können.
Leider kenne ich mich selbst gut genug, um zu wissen, dass das nur minimal funktionieren wird.

Blabwahbablub.
Alles Geschwafel. Letztendlich bleibt vermutlich doch alles beim Alten.

Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen, bedeutet, sein Leben zu genießen.
Kaibara Ekiken

Mittwoch, 20. Januar 2010

Über das Glücklichsein...

Bei Nuss & Point habe ich Pointes Glücksaufsatz gelesen...
... ich finde das Thema Glück ja interessant zu betrachten... und es erinnerte mich an ein paar Worte, die ich letztens gelesen habe...


aber mein ziel im leben ist es nicht jemanden ganz ganz doll zu mögen.. das reicht mir einfach nicht... mein ziel ist es glücklich zu sein.. und das nicht nur auf oberflächliche art und weise.. sondern tiefgründig emotional glücklich..

Samstag, 16. Januar 2010

Erwacht aus einem Traum.

Als ich heute Nachmittag zum Einkaufen gegangen bin, habe ich mich ganz komisch gefühlt. Irgendwas war anders.
Ich hab mich frei gefühlt. Ich bin fröhlich und zufrieden und glücklich!
Das ist echt toll!

Als ob ich die letzten Wochen und Monat im Winterschlaf gelegen habe und jetzt wieder anfange zu leben.
Hört sich ganz schön arg an, aber anders kann ich es nicht beschreiben.

Sonntag, 3. Januar 2010

"farbe rosa - körperbau kräftig - besondere merkmale: ringelschwanz"



Es ist zwar schon ein, zwei Tage her.
Doch ich möchte kurz von meiner Silvesternacht berichten:
Sie war wunderbar!
Und auf Grund noch unbeschriebener und vorerst verschwiegener Umstände kann ich gar nichts weiter dazu sagen.
Beim Silvesterspaziergang wünschte man und bekam man gewünscht:
"Ein frohes Neues!"