Hmmya... ab nun sollte auch die Stille hier auf dem Blog wieder meinen Worten weichen.
Dem aufmerksamen Leser mag nicht entgangen sein, warum hier für einige Tage Funkstille herrschte.
Die letzte Juliwoche war das Finale unseres zweiten Theoriesemesters und verabschiedete sich von uns mit einem Feuerwerk an Klausuren. Den krönenden Abschluss bildete "Algorithmen und Datenstrukturen", welche einem China-Böller Klasse F, der direkt neben einem explodiert, in nichts nachstand. Die betäubende Wirkung hat sich - jedenfalls bei mir - noch eine ganze Weile gehalten. Inzwischen sind wohl schon die Ergebnisse da, allerdings hat es die für uns zuständige Sekretärin noch nicht geschafft, diese auch ins Dualis einzupflegen. Also bleibt nur weiter hoffen, dass es nicht allzu miserabel ausgefallen ist.
Am Freitag fast direkt nach der letzten Klausur bin ich dann in die Heimat gedüst, weil meine Oma am Wochenende ihren 70sten Geburtstag gefeiert hat. Eine echt nervige Pflichtveranstaltung zu der keiner Lust hatte, da wir kein gutes Verhältnis zu meinen Großeltern haben.
Am Sonntag danach sind meine Ma und ich knappe sieben Stunden durch Stadt und Land wieder zu mir gefahren, um mich dann am Montag und Dienstag umzuziehen. An sich nicht so schlimm, da ich ja nur mein Zeug und keine Möbel habe, aber trotzdem anstrengend.
Am Mittwoch ging es dann direkt wieder auf Arbeit. Und da bin ich jetzt immer noch - für die nächsten zweieinhalb Monate. Langsam gewöhne ich mich wieder an den Arbeitsrhythmus und die Pendelei.
So viel zu meinem kleinen Update. Am Wochenende möchte ich unbedingt noch das zwölf2010 Bild für den August machen und ich freue mich schon auf meinen Urlaub, den ich mir für die ersten beiden Septemberwochen eingeplant habe. ☺
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Donnerstag, 12. August 2010
Donnerstag, 5. August 2010
Umgezogen.
Hier ein paar Impressionen von meinem neuen Zimmer. Wieder ein Wohnheim. Doch diesmal in einer Vierer-WG. Bisher hat sich aber noch kein Mitbewohner blicken lassen und zwei Zimmer sind auch noch unbewohnt.
Der Umzug war anstrengend und nach dem Wochenende, an dem ich ja nun jeden Tag mehrere hundert Kilometer durch die Republik hinter mich gebracht habe, war ich wenig ausgeschlafen oder erholt von der Klausurenwoche.
Montag gings ans Kisten schleppen. Es ist unglaublich, was sich so in dem einen Jahr wieder angesammelt hat. Meiner Mum habe ich eine halbe Kiste Bücher mit nach Hause gegeben, die ich ausgelesen habe. Ansonsten habe ich immer noch Muskelkater vom Kistenschleppen und Treppensteigen. Momentan ist noch nicht alles ausgepackt und an seinen Platz geräumt. Das neue IKEA-Regal (nein, nicht Billy) ist noch fast leer. Nur der neue Drucker steht schon drin und ist auch bereits eingerichtet. Dekomäßig habe ich mich schon etwas ausgetobt. Das Netz und die Postkarten hängen schon und auch mein Wandplaner sowie der große Bilderrahmen mit Fotos von meinem Freund und meinen Eltern sind an die Wand gebracht.
Alles in allem scheint das Zimmer größer zu sein als das alte. Ein paar Tage werde ich aber zum Eingewöhnen noch brauchen. Morgen geht es abends erstmal endlich wieder zu meinem Freund.
Die Abarbeitung aller anderen anstehenden Dinge wird dann in der nächsten Woche folgen. Es warten Mails, Feeds, Briefe, Fotos und und und.
Mehr später... ☺
Der Umzug war anstrengend und nach dem Wochenende, an dem ich ja nun jeden Tag mehrere hundert Kilometer durch die Republik hinter mich gebracht habe, war ich wenig ausgeschlafen oder erholt von der Klausurenwoche.
Montag gings ans Kisten schleppen. Es ist unglaublich, was sich so in dem einen Jahr wieder angesammelt hat. Meiner Mum habe ich eine halbe Kiste Bücher mit nach Hause gegeben, die ich ausgelesen habe. Ansonsten habe ich immer noch Muskelkater vom Kistenschleppen und Treppensteigen. Momentan ist noch nicht alles ausgepackt und an seinen Platz geräumt. Das neue IKEA-Regal (nein, nicht Billy) ist noch fast leer. Nur der neue Drucker steht schon drin und ist auch bereits eingerichtet. Dekomäßig habe ich mich schon etwas ausgetobt. Das Netz und die Postkarten hängen schon und auch mein Wandplaner sowie der große Bilderrahmen mit Fotos von meinem Freund und meinen Eltern sind an die Wand gebracht.
Alles in allem scheint das Zimmer größer zu sein als das alte. Ein paar Tage werde ich aber zum Eingewöhnen noch brauchen. Morgen geht es abends erstmal endlich wieder zu meinem Freund.
Die Abarbeitung aller anderen anstehenden Dinge wird dann in der nächsten Woche folgen. Es warten Mails, Feeds, Briefe, Fotos und und und.
Mehr später... ☺
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Dienstag, 27. Juli 2010
BWL.
Nachdem die Matheklausur gestern nun gar nicht so verlaufen ist wie erwartet, bleibt trotzdem nicht viel Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen.
Der muss nämlich jetzt in den BWL-Topf eintauchen.
Ich seh' ja noch nicht so richtig das Licht am Ende des Tunnels, aber auch das ist bald vorüber.
Momentan geht's gar nicht voran. Furchtbar... Feasibility-Analyse, langfristige risikoadjustierte Netto-Eigenkapital-Rentabilität, PPS, Marketing, Informationssysteme und und und... was für ein "Laberfach", ist ja so gar nichts für mich.
Der muss nämlich jetzt in den BWL-Topf eintauchen.
Ich seh' ja noch nicht so richtig das Licht am Ende des Tunnels, aber auch das ist bald vorüber.
Momentan geht's gar nicht voran. Furchtbar... Feasibility-Analyse, langfristige risikoadjustierte Netto-Eigenkapital-Rentabilität, PPS, Marketing, Informationssysteme und und und... was für ein "Laberfach", ist ja so gar nichts für mich.
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Sonntag, 25. Juli 2010
Chacka!
Wie auch im letzten Semester haben wir heute am Tag vor der gefürchteten Mathe-Klausur die ultimative Lernrunde gestartet.
Auf dem Tagesplan stand das Durchsprechen von typischen Aufgabentypen, Berechnung unklarer Aufgaben und Wiederholung von bereits Gelerntem.
Alles in allem lief es ganz gut. Doch schlussendlich wird sich morgen zeigen, was die ganzen Anstrengungen gebracht haben.
Auf den erlaubten "Spicker" gab's dann noch das CHACKA!!! für's Durchhalten in der Klausur. Da sollte doch nichts mehr schiefgehen ☺
Auf dem Tagesplan stand das Durchsprechen von typischen Aufgabentypen, Berechnung unklarer Aufgaben und Wiederholung von bereits Gelerntem.
Alles in allem lief es ganz gut. Doch schlussendlich wird sich morgen zeigen, was die ganzen Anstrengungen gebracht haben.
Auf den erlaubten "Spicker" gab's dann noch das CHACKA!!! für's Durchhalten in der Klausur. Da sollte doch nichts mehr schiefgehen ☺
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Samstag, 24. Juli 2010
Tagesgeschehen.
Warum sind im Studentenfutter eigentlich so viele Erdnüsse drin?
Unser Wohnheim wird langsam zum Geisterhaus. Fast jeden Tag zieht ein Mitbewohner aus und es wird immer ruhiger.
Ein schöner Samstag. Arbeitsreich und gleichzeitig etwas erholsam.
Zwei Ladungen Wäsche gewaschen, der Rest muss warten, bis der Wäscheständer wieder frei ist.
Für die Klausuren gelernt, vor allem BWL - doch wirklich hängenbleiben will nichts.
Einkaufen war ich noch für mich und das Essen morgen. Geplant ist ein "Bunter Nudelauflauf mit Schinken". Ich werd' noch ein bisschen improvisieren, damit's nicht ganz so eintönig wird. Das italienische Pfannengemüse gab es nämlich nicht. Hoffentlich schmeckt allen. Nebenbei müssen wir dann doch auch noch lernen. Trotz Kochverantwortung kann ich mich darum wohl nicht drücken. Am Montag steht Mathe an.
In der Bibliothek habe ich das Fantasy-Regal entdeckt, als ich auf der Suche nach den nächsten Teilen vom "Elfenfeuer" war. Ich wäre ja am liebsten da geblieben, es gibt so viel tolle Bücher und leider viel zu wenig Zeit.
Auf dem Museumsvorplatz haben ein paar Jungs Parkour geübt.
Und ich habe mein Wichtelpäckchen fertig gemacht. Wenn alles klappt, kommt es morgen in die Packstation.
Geplant ist heute noch der Abschluss des dritten BWL-Themas.
Außerdem natürlich meine Ruhezeit vorm Schlafengehen...
Unser Wohnheim wird langsam zum Geisterhaus. Fast jeden Tag zieht ein Mitbewohner aus und es wird immer ruhiger.
Ein schöner Samstag. Arbeitsreich und gleichzeitig etwas erholsam.
Zwei Ladungen Wäsche gewaschen, der Rest muss warten, bis der Wäscheständer wieder frei ist.
Für die Klausuren gelernt, vor allem BWL - doch wirklich hängenbleiben will nichts.
Einkaufen war ich noch für mich und das Essen morgen. Geplant ist ein "Bunter Nudelauflauf mit Schinken". Ich werd' noch ein bisschen improvisieren, damit's nicht ganz so eintönig wird. Das italienische Pfannengemüse gab es nämlich nicht. Hoffentlich schmeckt allen. Nebenbei müssen wir dann doch auch noch lernen. Trotz Kochverantwortung kann ich mich darum wohl nicht drücken. Am Montag steht Mathe an.
In der Bibliothek habe ich das Fantasy-Regal entdeckt, als ich auf der Suche nach den nächsten Teilen vom "Elfenfeuer" war. Ich wäre ja am liebsten da geblieben, es gibt so viel tolle Bücher und leider viel zu wenig Zeit.
Auf dem Museumsvorplatz haben ein paar Jungs Parkour geübt.
Und ich habe mein Wichtelpäckchen fertig gemacht. Wenn alles klappt, kommt es morgen in die Packstation.
Geplant ist heute noch der Abschluss des dritten BWL-Themas.
Außerdem natürlich meine Ruhezeit vorm Schlafengehen...
Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft.
Ernst R. Hauscka
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Dienstag, 20. Juli 2010
Informatik.
Die Entscheidung für ein Studium respektive einen bestimmten Studiengang sagt ja in den meisten Fällen etwas über einen aus. Man macht sich ja normalerweise schon ein paar Gedanken darüber, was man kann und was man lieber bleiben lassen will, weil es schon in der Schule nicht gut geklappt hat. Dementsprechend wird ein Studiengang gewählt, der Erfolg und auch wenigstens ein Minimum an "Spaß" verspricht.
Jeder Mensch ist anders, deswegen gibt es ja auch so viele verschiedene Dinge, die man bis ins Kleinste studieren kann, wenn man denn möchte.
Ich für meinen Teil kann mit Politikwissenschaften (Schule) oder BWL (Uni) nicht viel anfangen. Da reicht dann irgendwann mein Verständnis nicht mehr aus. Ganz davon abgesehen, dass ich kein Auswendiglerner sondern Anwender bin. Da ist's ja schon erstmal gruselig, wenn hier jeder zweite im Wohnheim BWL oder VWL studiert und die sich dann im Wohnzimmer über Makro- und Mikro... (ja was eigentlich?) unterhalten.
Und weil ich das nicht kann, dachte ich, dass ich mit meinem Studiengang ganz gut bedient bin.
Angewandte Informatik. Klingt erst mal hochtrabend, aber - um es mit den Worten meines Vaters herunterzubrechen - wird man dabei "nur" ein Bit- und Byte-Verbieger.
Wenn's denn mal so wäre. Ich dumme Nuss muss ja unbedingt ein duales Studium machen. Und weil sie uns dort zu den "Führungskräften der neuen Generation" heran züchten wollen, dürfen wir natürlich auch unseren "Horizont erweitern" und uns nicht nur mit der klassischen Informatik mit ihren schönen Algorithmen und Programmierungen beschäftigen.
Das Grauen hat mich wieder eingeholt: BWL. Furchtbar!
Absolut nicht meins. Nada. Niente. Non. Nö, will ich nicht.
Aber das ist ja noch nicht alles. Weil wir ja so toll führen sollen in Zukunft durften wir eine bedeutungsschwanger klingende Vorlesung namens "Intercultural Communication" wahrnehmen.
Da gab's dann Spielerchen zu Teambuilding und Verhandlungen. Damit die Theorie nicht fehlt haben wir Hoefstedes und Halls Cultural Definitions (fragt nicht, wollt ihr nicht wissen) sowie die Kompetenzen für ein International Team gehört. Das Ganze natürlich auch noch in Englisch. Und auch wenn das alles ja schön und gut und möglicherweise auch interessant ist, hat das für mich einfach mal überhaupt nichts mit Informatik zu tun. Nichts. Nada. Niente. Non. Zum Zweiten.
Jetzt muss ich den ganzen Rotz auswendig lernen, weil wir morgen eine Klausur - ja, eine Klausur!! - darüber schreiben.
Und ich raff das einfach nicht. Das Zeug verklebt mir nur mein Hirn und wabert mir dann, wenn ich mich in der AlgoDat-Klausur auf Sorts und Graphen konzentrieren will, durch die Gedanken.
Na, fein.
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Nachsendeauftrag.
An was man nicht alles denken muss bei so einem Umzug.
Unserem Hausmeister habe ich bereits Bescheid gesagt, aber das wird hier alles ganz lässig genommen.
Bei dem "neuen" Hausmeister vom Studentenwerk habe ich gestern einen Zimmer- und Schlüsselübergabetermin vereinbart. Jaja, so offiziell klingt das da.
Heute habe ich noch den Nachsendeauftrag bei der Post beantragt, damit auch alles bei mir ankommt, was so zu mir soll - zum Beispiel mein Wichtelpäckchen *hihi*
Der wird jetzt jedenfalls noch geprüft. Was gibt es da zu prüfen?
Und für mein Zeitungsabo habe ich auch eben den Adressänderungauftrag abgeschickt.
Kann man alles machen, ganz schnell online. Dauert nicht mal zehn Minuten und dann ist man quasi virtuell schon umgezogen. Auch wenn es erst Anfang August in echt soweit ist.
Irgendwie ist das ja praktisch, dass alles so schön schnell von zu Hause geht. Doch andererseits bin ich danach trotzdem noch etwas verunsichert. Hat jetzt alles geklappt? Funktioniert das auch so? War alles richtig? Wenn man mal jemand echtes "am anderen Ende" hat, dann gibt es ja gleich Feedback zu den Eingaben. Na ja, ich hoffe jetzt einfach mal, dass alles stimmt.
Ich bin ja da ein bisschen naiv gewesen in meinem Denken und war erstmal erstaunt, dass man so einen Nachsendeauftrag zwischen drei Wochen und zehn Tagen vor dem eigentlichen Umzug schon stellen muss. Wie gut, dass ich noch mal geguckt habe.
In zwei Wochen muss ich mich dann nur noch brav ummelden. Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich einen neuen Personalausweis beantragen, meiner läuft im November schon ab. Da gibt's dann ein neues Bild, das aktuelle ist ja schon fünf Jahre alt *lach*
btw: Ich wurde doch tatsächlich letztens an der Kasse nach meinem Ausweis gefragt, als ich eine Flasche Rosé kaufen wollte. Das fand ich ja sehr merkwürdig. Ist mir seit über zwei Jahren nicht mehr passiert.
Unserem Hausmeister habe ich bereits Bescheid gesagt, aber das wird hier alles ganz lässig genommen.
Bei dem "neuen" Hausmeister vom Studentenwerk habe ich gestern einen Zimmer- und Schlüsselübergabetermin vereinbart. Jaja, so offiziell klingt das da.
Heute habe ich noch den Nachsendeauftrag bei der Post beantragt, damit auch alles bei mir ankommt, was so zu mir soll - zum Beispiel mein Wichtelpäckchen *hihi*
Der wird jetzt jedenfalls noch geprüft. Was gibt es da zu prüfen?
Und für mein Zeitungsabo habe ich auch eben den Adressänderungauftrag abgeschickt.
Kann man alles machen, ganz schnell online. Dauert nicht mal zehn Minuten und dann ist man quasi virtuell schon umgezogen. Auch wenn es erst Anfang August in echt soweit ist.
Irgendwie ist das ja praktisch, dass alles so schön schnell von zu Hause geht. Doch andererseits bin ich danach trotzdem noch etwas verunsichert. Hat jetzt alles geklappt? Funktioniert das auch so? War alles richtig? Wenn man mal jemand echtes "am anderen Ende" hat, dann gibt es ja gleich Feedback zu den Eingaben. Na ja, ich hoffe jetzt einfach mal, dass alles stimmt.
Ich bin ja da ein bisschen naiv gewesen in meinem Denken und war erstmal erstaunt, dass man so einen Nachsendeauftrag zwischen drei Wochen und zehn Tagen vor dem eigentlichen Umzug schon stellen muss. Wie gut, dass ich noch mal geguckt habe.
In zwei Wochen muss ich mich dann nur noch brav ummelden. Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich einen neuen Personalausweis beantragen, meiner läuft im November schon ab. Da gibt's dann ein neues Bild, das aktuelle ist ja schon fünf Jahre alt *lach*
btw: Ich wurde doch tatsächlich letztens an der Kasse nach meinem Ausweis gefragt, als ich eine Flasche Rosé kaufen wollte. Das fand ich ja sehr merkwürdig. Ist mir seit über zwei Jahren nicht mehr passiert.
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Dienstag, 13. Juli 2010
Empfangen.
Hach, meine Eltern sind echt die Besten! ❤ *hihi*
Gestern schon kam ein "Durchhalte"-Päckchen an, das die beiden noch bevor sie in der letzten Woche in den Urlaub gefahren sind, abgeschickt haben. Und zwar haben sie mir ein schönes
Und heute ist eine "Durchhalte"-Postkarte mit "Schlauspruch und Ostseefeeling" angekommen.
Ich find's einfach nur toll! ☺
Und was muss ich eigentlich durchhalten?
Diesen Donnerstag beginnt nun auch für mich offiziell die Klausurenphase. Eigentlich liegen die ja immer in der letzten Woche des Theoriesemesters, doch diesmal haben wir zwei Klausuren aus dem Block rausgelöst und nach vorn verschoben. Natürlich laufen nebenher noch die normalen Vorlesungen.
Vorbereitet bzw. gelernt wird schon seit einigen Wochen. Am Samstag hat sich außerdem auch wieder unsere tolle Lerngruppe getroffen. Ab Donnerstag heißt es dann aber wirklich Endspurt.
Wen's interessiert, das kommt auf mich zu: Web-Engineering I (KW 28); Intercultural Communication (KW 29); Mathematik I, BWL und Algorithmen und Datenstrukturen (alle drei: KW 30).
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Freitag, 9. Juli 2010
Lernfreuden.
Gestern Nachmittag habe ich mich spontan mit einer Kommilitonin zum Lernen verabredet. Bevor wir beide allein daheim sitzen und uns die Köpfe rauchen, dachte wir, dass wir uns dabei auch Gesellschaft leisten können.
Bevor wir allerdings losgelegt haben, gab es eine Kleinigkeit zu essen. Penne mit Brokkoli und Melone. Die war richtig lecker!
In den anschließenden Lernstunden habe ich eine Menge geschafft und ich weiß, dass ich so viel definitiv nicht allein gemacht hätte. Außerdem ist es immer schöner, wenn man direkt jemanden fragen kann, falls man etwas nicht versteht.
Abends gab es dann noch einen Snack nach original italienischem Rezept *hihi* Baguette (mit etwas Olivenöl getränkt), darauf Tomate und Mozzarella sowie Salz, Pfeffer und ein Blättchen Basilikum. Das Ganze hat sich dann noch einige Minuten im Ofen getummelt und sah dann so aus:
Bevor wir allerdings losgelegt haben, gab es eine Kleinigkeit zu essen. Penne mit Brokkoli und Melone. Die war richtig lecker!
In den anschließenden Lernstunden habe ich eine Menge geschafft und ich weiß, dass ich so viel definitiv nicht allein gemacht hätte. Außerdem ist es immer schöner, wenn man direkt jemanden fragen kann, falls man etwas nicht versteht.
Abends gab es dann noch einen Snack nach original italienischem Rezept *hihi* Baguette (mit etwas Olivenöl getränkt), darauf Tomate und Mozzarella sowie Salz, Pfeffer und ein Blättchen Basilikum. Das Ganze hat sich dann noch einige Minuten im Ofen getummelt und sah dann so aus:
Dazu gab es noch einen Spätburgunder Rotwein. ☺
Wir haben uns dann ganz schön verquatscht, so dass ich dann durch die mitternächtliche Stadt ganz schnell nach Hause geradelt bin. Trotz der fortgeschrittenen Stunde war es so warm, dass ich daheim noch mal schnell geduscht habe und dann erschöpft in mein Bettchen gefallen und eingeschlafen bin.
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Dienstag, 6. Juli 2010
Gemausert
... oder so.
Was bei einer fünfstündigen Vorlesung herauskommt ist mit unter nicht sinnvoll, aber manchmal unterhaltsam oder bringt zumindest ein Schmunzeln zu Tage:
Oder, was meint ihr?
Im Hintergrund sieht man übrigens den noch sehr motivierten Dozenten, der die "Sondervorlesung Projektmanagement" zum Thema Projectcontrolling gehalten hat.
Die ersten zwei Stunden waren noch interessant... danach war's nur noch anstrengend.
Was bei einer fünfstündigen Vorlesung herauskommt ist mit unter nicht sinnvoll, aber manchmal unterhaltsam oder bringt zumindest ein Schmunzeln zu Tage:
Oder, was meint ihr?
Im Hintergrund sieht man übrigens den noch sehr motivierten Dozenten, der die "Sondervorlesung Projektmanagement" zum Thema Projectcontrolling gehalten hat.
Die ersten zwei Stunden waren noch interessant... danach war's nur noch anstrengend.
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Sonntag, 4. Juli 2010
Mitgefahren.
Ich sitze gerade in einer der coolsten Mitfahrgelegenheiten, die ich bisher erlebt habe.
Auf den ersten "Blick" mag das gar nicht so aussehen: ein alter Golf, einrasanter Fahrer, der alle 45 Minuten eine raucht, und ein Radio, das mehr krisselt als Musik spielt.
Und trotzdem fühl ich mich wohler als in dem schicken neuen BMW mit Klimaanlage und toller Anlage.
Vielleicht, weil mir kleine Autos sympathischer sind, vielleicht weil der Sebastian total nett ist und mich sogar bis vor die Haustür fährt oder vielleicht einfach so.
In gut drei Stunden sollten wir ankommen und dann bin ich trotzdem froh, dass die Fahrt vorbei ist.
Bis dahin düsen wir im blauen Golf über die Autobahnen...
Nehmt euch in Acht! :D
Auf den ersten "Blick" mag das gar nicht so aussehen: ein alter Golf, einrasanter Fahrer, der alle 45 Minuten eine raucht, und ein Radio, das mehr krisselt als Musik spielt.
Und trotzdem fühl ich mich wohler als in dem schicken neuen BMW mit Klimaanlage und toller Anlage.
Vielleicht, weil mir kleine Autos sympathischer sind, vielleicht weil der Sebastian total nett ist und mich sogar bis vor die Haustür fährt oder vielleicht einfach so.
In gut drei Stunden sollten wir ankommen und dann bin ich trotzdem froh, dass die Fahrt vorbei ist.
Bis dahin düsen wir im blauen Golf über die Autobahnen...
Nehmt euch in Acht! :D
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Freitag, 2. Juli 2010
Wochenendig.
Endlich Freitag, endlich Wochenende!
Nach zwei Stunden Software-Qualitätsmanagement und fünf Stunden Algorithmen und Datenstrukturen mach ich mich auf dem Weg zum Hauptbahnhof, warte (vermutlich jetzt gerade) auf einen Tom, um einige Stunden im hoffentlich klimatisierten Auto zu sitzen und heute Abend von meinem Freund abgeholt zu werden. ❤
Das Wetter ist toll. ☺
Endlich Sommer, endlich Wochenende! ☼
Wir wollen am Samstag in einen Park gehen und mit Freunden grillen und am Sonntag den Zoo erkunden.
Hoffentlich klappt alles, wie geplant. Sonntag geht es dann ab 18.30 Uhr wieder zurück. *seufz*
Ich weiß jetzt schon, dass mir das Wochenende viel zu kurz erscheinen wird.
Wir werden es genießen und ich versuche nicht an die blöden Klausuren zu denken, die man uns heute noch zusätzlich aufgebrummt hat.
Nach zwei Stunden Software-Qualitätsmanagement und fünf Stunden Algorithmen und Datenstrukturen mach ich mich auf dem Weg zum Hauptbahnhof, warte (vermutlich jetzt gerade) auf einen Tom, um einige Stunden im hoffentlich klimatisierten Auto zu sitzen und heute Abend von meinem Freund abgeholt zu werden. ❤
Das Wetter ist toll. ☺
Endlich Sommer, endlich Wochenende! ☼
Wir wollen am Samstag in einen Park gehen und mit Freunden grillen und am Sonntag den Zoo erkunden.
Hoffentlich klappt alles, wie geplant. Sonntag geht es dann ab 18.30 Uhr wieder zurück. *seufz*
Ich weiß jetzt schon, dass mir das Wochenende viel zu kurz erscheinen wird.
Wir werden es genießen und ich versuche nicht an die blöden Klausuren zu denken, die man uns heute noch zusätzlich aufgebrummt hat.
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Samstag, 26. Juni 2010
Lernen.
Während die "normalen" Studenten bei uns bereits seit zwei Wochen ihre letzten Klausuren hinter sich haben und die Semesterferien genießen, geht es bei uns erst Ende Juli zur Sache.
Der erste Klausurtermin steht bereits für den 15. Juli fest - WebEngineering.
Nächsten Montag müssen wir aber erst mal noch ein Testat in Algorithmen und Datenstrukturen für die Prüfungszulassung absolvieren.
Also geht es nun los in die Startlöcher zum Lernmarathon.
Zumindest für WebEngineering und BWL ist es nicht verkehrt.
Mal sehen, was dabei so rumkommt...
Der erste Klausurtermin steht bereits für den 15. Juli fest - WebEngineering.
Nächsten Montag müssen wir aber erst mal noch ein Testat in Algorithmen und Datenstrukturen für die Prüfungszulassung absolvieren.
Also geht es nun los in die Startlöcher zum Lernmarathon.
Zumindest für WebEngineering und BWL ist es nicht verkehrt.
Mal sehen, was dabei so rumkommt...
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Donnerstag, 24. Juni 2010
Automator.
Eigentlich wollte ich schon längst im Bett liegen, oder zumindest geduscht sein, um diese Nacht mehr als fünf Stunden Schlaf zu bekommen.
Doch, mich hat noch was gestört, was geändert werden musste:
Sachverhalt
Wir müssen jeden Donnerstag bzw. bis Freitag früh um ein Uhr im DH-eigenen Moodle eine Umfrage sowie den Programmcode zu den bearbeiteten Aufgaben des aktuellen 'Algorithmen und Datenstrukturen'-Übungsblattes abgeben.
Problem
Man neigt doch gern dazu dies zu vergessen.
Also habe ich mal gegooglet. Nicht sehr einfallsreich, aber ich bin fündig geworden bei sevenmac.de. Die Lösung meines Problems ist so putzig wie Eve, total genial und hört auf den Namen Automator.
Doch, mich hat noch was gestört, was geändert werden musste:
Sachverhalt
Wir müssen jeden Donnerstag bzw. bis Freitag früh um ein Uhr im DH-eigenen Moodle eine Umfrage sowie den Programmcode zu den bearbeiteten Aufgaben des aktuellen 'Algorithmen und Datenstrukturen'-Übungsblattes abgeben.
Problem
Man neigt doch gern dazu dies zu vergessen.
Die Umfrage wird freitags geschlossen, so dass es nach 0100 keine Möglichkeit mehr gibt seine Aufgaben "nachzureichen". (Die entsprechende Vorlesung findet Freitagvormittag statt.)
Lösung
Man schreibe jeden Donnerstagabend eine Erinnerungsmail an den Kursverteiler, damit jeder noch mal - wie es der Name schon sagt - an die Abgabe erinnert wird.
Versuch Nr. 1:
Erinnerung durch Google-Kalender verschicken lassen.
>> Das hat nicht funktioniert, da die Erinnerung nur bei mir und nicht beim Kursverteiler gelandet ist, obwohl dieser als "Teilnehmer" eingetragen und bestätigt ist.
Das hat mich irgendwie etwas geärgert, wo Google doch so toll sein soll.
Vielleicht bin ich aber einfach auch zu sehr Nuss, um das Ding einzustellen.
Versuch Nr. 2:
Also habe ich mal gegooglet. Nicht sehr einfallsreich, aber ich bin fündig geworden bei sevenmac.de. Die Lösung meines Problems ist so putzig wie Eve, total genial und hört auf den Namen Automator.Durch den Screencast und ein bisschen Ausprobieren habe ich letztendlich diesen Arbeitsablauf erstellt:
Denkbar einfach: zuerst wird eine neue E-Mail erstellt und anschließend verschickt - die entsprechenden Einstellungen (Empfänger, Betreff, Inhalt etc.) kann man im Automator auch konfigurieren (für das Bild hab ich das ausgeblendet).
Zuletzt den tollen "workflow" als iCal-Ereignis speichern, Zeitraum angeben und nun wird jeden Donnerstag um 21 Uhr automatisch eine Mail an den Kursverteiler geschickt (vorausgesetzt mein Apfel ist an - doch das ist ja eigentlich immer der Fall).
Heute gab's die Mail leider zwei mal, weil ich etwas rumprobieren musste *hihi*
Ich find's cool und mag meinen Mac gleich noch mal mehr. ☺
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Helios.
Heute habe ich die brandneue Eclipse installiert, da ich unerklärlicherweise noch die Ganymede-Version von 2008 hier rumfliegen hatte.
Auf den ersten Blick, schaut's erst mal nicht groß anders aus... ich denke aber, dass man das meiste bzw. das was man braucht mit der Zeit auch entdecken wird. Ansonsten gibt es auch Demos, die neue Features vorstellen.
Außerdem will ich mich in Zukunft mal ein bisschen mehr mit Frameworks und verschiedenen PlugIns herumschlagen. Ich hoffe, ich finde Zeit, Ideen und Muße dafür...
Jetzt kann ich mich aber erstmal ganz beruhigt, mit dem Wissen auf dem neuesten Stand meiner IDE zu sein, wieder frisch fröhlich ans Werk machen und bspw. mein Projekt für die Zulassung zur Java-Klausur im nächsten Semester weiter verfolgen.
Da steht im Übrigen schon das Grundkonzept und eine erste Version.
Jetzt geht's ans beautifying *hihi*
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Freitag, 18. Juni 2010
Hobbyfrei?
Heute Morgen hatte ich eine kleine Diskussion mit einigen Kommilitonen.
Es ging mal wieder um das leidliche Thema Fußball-WM.
Ich habe mich etwas entzürnt darüber geäußert, dass wir unsere letzte Vorlesung um eine Viertelstunde kürzen, damit die meisten von uns mehr oder weniger rechtzeitig das Deutschlandspiel sehen können.
Normalerweise würde mich die Möglichkeit früher nach Hause gehen zu können nicht stören. Doch in Anbetracht der Tatsache, dass wir noch so etliche Stunden an verschiedenen Vorlesungen nachholen müssen, finde ich diese (meines Erachtens nach unnötige) Verkürzung nicht so entzückend.
Ein Kommilitone fragte mich dann nach meinem Hobby und wollte mir weiß machen, dass "das" (ich schätze mal, er meint Fußballgucken?!) ihr Hobby sei und ich doch dafür Verständnis zeigen solle.
Es ist ja schön und gut, dass dielieben Kerle gern Fußball gucken und da enthusiastisch mitfiebern.
Doch mal ehrlich: für ein Hobby frei bekommen ist schon mehr als seltsam.
Aber vielleicht gehe ich dann demnächst auch mal zu einem Dozenten und frage ihn, ob ich früher gehen könne, da mein Buch gerade so spannend ist, eine Häkelarbeit fast fertig ist oder ich schon lange nicht mehr Gitarre gespielt habe... oder oder oder.
Klingt schon reichlich lächerlich, hm?
Es ging mal wieder um das leidliche Thema Fußball-WM.
Ich habe mich etwas entzürnt darüber geäußert, dass wir unsere letzte Vorlesung um eine Viertelstunde kürzen, damit die meisten von uns mehr oder weniger rechtzeitig das Deutschlandspiel sehen können.
Normalerweise würde mich die Möglichkeit früher nach Hause gehen zu können nicht stören. Doch in Anbetracht der Tatsache, dass wir noch so etliche Stunden an verschiedenen Vorlesungen nachholen müssen, finde ich diese (meines Erachtens nach unnötige) Verkürzung nicht so entzückend.
Ein Kommilitone fragte mich dann nach meinem Hobby und wollte mir weiß machen, dass "das" (ich schätze mal, er meint Fußballgucken?!) ihr Hobby sei und ich doch dafür Verständnis zeigen solle.
Es ist ja schön und gut, dass die
Doch mal ehrlich: für ein Hobby frei bekommen ist schon mehr als seltsam.
Aber vielleicht gehe ich dann demnächst auch mal zu einem Dozenten und frage ihn, ob ich früher gehen könne, da mein Buch gerade so spannend ist, eine Häkelarbeit fast fertig ist oder ich schon lange nicht mehr Gitarre gespielt habe... oder oder oder.
Klingt schon reichlich lächerlich, hm?
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Mittwoch, 16. Juni 2010
War, money and The Simpsons.
Eine kurze Anekdote des Tages zum Schluss...
In der Vorlesung Intercultural Communication wurde nach Assoziationen zu Amerika bzw. Amerikanern gefragt.
Thematisch hat das soweit was mit dem Vorlesungsstoff zu tun, dass wir uns mit verschiedenen Kulturen und ihren Eigenschaften und Eigenheiten ihrem Verhalten im geschäftlichem sowie dem Umgang mit Geschätftspartnern im Allgmeinen.
Nach einigen Minuten die Zusammenfassung unserer Überlegungen:
In der Vorlesung Intercultural Communication wurde nach Assoziationen zu Amerika bzw. Amerikanern gefragt.
Thematisch hat das soweit was mit dem Vorlesungsstoff zu tun, dass wir uns mit verschiedenen Kulturen und ihren Eigenschaften und Eigenheiten ihrem Verhalten im geschäftlichem sowie dem Umgang mit Geschätftspartnern im Allgmeinen.
Nach einigen Minuten die Zusammenfassung unserer Überlegungen:
War, money and The Simpsons.
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Mittwoch, 9. Juni 2010
Hello sunshine!
Obwohl wir recht lange Uni hatten, wollte ich nicht - wie einige andere - sofort nach Hause.
Wer kann es mir verdenken bei dem schönen Wetter, wo noch dazu niemand auf mich wartet, außer vielleicht mein Teddybär.
Also bin ich ein bisschen durch die Stadt gebummelt und habe ein paar Dinge, die auf meiner ToDo-Liste standen erledigt.
So war ich am Wasserturm und habe mein Bild für zwölf2010 gemacht. Weil die Sonne dort so schön schien und das Flair mit der vielen grünen Wiese und dem Rauschen des Springbrunnens eine angenehm beruhigende Wirkung auf mich hatte, habe ich mich noch ein paar Minuten auf eine Bank gesetzt, Musik gehört und etwas programmiert.
Da ich aber heute, weil der Wetterbericht morgens Regen voraus gesagt hat, lange Hosen angezogen habe, bin ich bald wieder aufgebrochen.
Also im schönsten Sonnenschein weiter die Fußgängerzone entlang geschlendert.
Halt habe ich noch mal beim Schreibwarenladen gemacht und weil mir nicht nach warmem Essen ist, einen Sub-des-Tages mitgenommen.
Den werde ich mir gleich schmecken lassen.
So hat mich das super Wetter und die Zufriedenheit über die erledigten Aufgaben etwas für die anstrengenden, langweiligen und sinnlosen heutigen Vorlesungen entschädigt.
Ich find's schön, dass endlich Sommer ist! ☼
Vielleicht kann man ja bei Gelegenheit ein paar Kommilitonen zum Sonnenbaden an den Flusswiesen überreden.
Wer kann es mir verdenken bei dem schönen Wetter, wo noch dazu niemand auf mich wartet, außer vielleicht mein Teddybär.
Also bin ich ein bisschen durch die Stadt gebummelt und habe ein paar Dinge, die auf meiner ToDo-Liste standen erledigt.
So war ich am Wasserturm und habe mein Bild für zwölf2010 gemacht. Weil die Sonne dort so schön schien und das Flair mit der vielen grünen Wiese und dem Rauschen des Springbrunnens eine angenehm beruhigende Wirkung auf mich hatte, habe ich mich noch ein paar Minuten auf eine Bank gesetzt, Musik gehört und etwas programmiert.
Da ich aber heute, weil der Wetterbericht morgens Regen voraus gesagt hat, lange Hosen angezogen habe, bin ich bald wieder aufgebrochen.
Also im schönsten Sonnenschein weiter die Fußgängerzone entlang geschlendert.
Halt habe ich noch mal beim Schreibwarenladen gemacht und weil mir nicht nach warmem Essen ist, einen Sub-des-Tages mitgenommen.
Den werde ich mir gleich schmecken lassen.
So hat mich das super Wetter und die Zufriedenheit über die erledigten Aufgaben etwas für die anstrengenden, langweiligen und sinnlosen heutigen Vorlesungen entschädigt.
Ich find's schön, dass endlich Sommer ist! ☼
Vielleicht kann man ja bei Gelegenheit ein paar Kommilitonen zum Sonnenbaden an den Flusswiesen überreden.
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Montag, 7. Juni 2010
Fahren.
In den letzten Wochen - zumeist an den Wochenenden - war ich sehr viel unterwegs.
Gestern bin ich mal wieder mit der Bahn zurück vom Heimaturlaub gefahren. Diesmal habe ich keine Platzreservierung gemacht, da ich schlichtweg für keinen der vier möglichen Züge etwas reservieren konnte. Ich fand das zwar in dem Moment nicht schön, aber dachte auch nicht, dass es weiter tragisch ist. Mir wurde berichtet, dass es in jedem ICE ein Abteil gibt, in dem keine Plätze reserviert werden können. Da ich bei der ersten Station einsteige, dachte ich, dass ich ja gute Chancen habe, noch einen Platz zu ergattern.
Der Haken an der Geschichte ist jedoch, dass diese Plätze für 'bahn.comfort' reserviert sind. Das ist noch mal eine andere BahnCard und sobald jemand kommt mit dieser Karte, muss man den Platz räumen.
Ich besitze natürlich "nur" eine normale BahnCard und wurde direkt an der zweiten Station von meinem Platz verscheucht. Ein bisschen dreist ist es ja schon, wenn die Leute ankommen und fragen "Haben Sie bahn.comfort?" und dich dann wegschicken. Ich wurde auch prompt als allererste angesprochen. Ich sehe wohl nicht wie der klassische bahn.comfort-Kunde aus.
Das fand ich schon nervig. Der Zug war bereits ab der ersten Station hoffnungslos überfüllt.
So musste ich - nicht als einzige! - im Gang stehen bzw. im Türbereich (wo noch etwas mehr Platz ist) sitzen. Spätestens ab dem übernächsten Knotenpunkt war das nicht mehr möglich.
Die Leute haben sich brutal rein gedrängelt und geschoben und geschubst und vor allem gemeckert. Mit den ganzen Koffern, die dann da so dazugehören ist das alles nicht so einfach.
Die Krönung war eine Frau, die total rumgenervt hat. Die ist auch noch zwei Mal bei uns vorbeigekommen und hat jedes Mal wieder alle voll geschimpft, die ihr auch nur ein kleines bisschen im Weg gestanden haben.
Die Schaffner sind da auch nicht besser. Einer hat dann irgendwann entnervt im Gang gestanden und ganz laut gerufen "Ich will nicht mehr." Verstehen kann ich es ja.
Doch für viele Fahrgäste ist so eine Fahrt, fünf Stunden im Gedränge und auf dem harten Fußboden ohne Entspannung, auch nicht gerade angenehm. Für die süffisante Antwort: "Dann hätten Sie Plätze reservieren sollen", hätte ich am liebsten einmal zugeschlagen. Platzreservierungen waren laut einer Mitfahrerin schon eine Woche zuvor nicht mehr möglich. Wie soll das denn dann bitte gehen? So viel war selbst Weihnachten oder Ostern nicht los.
Doch, so blöd das alles auch ist, die Schaffner sind daran nicht schuld.
Ich sehe das Problem beim Management der Bahn. Kauft man (als BahnCard-Kunde) eine Fahrkarte gilt diese für die Strecke und nicht für einen speziellen Zug, das heißt die Bahn kann nie 100%ig sagen, wie viele Leute mit einem Zug fahren.
Gerade auf viel befahrenen Strecken ist das Problem der überfüllten Züge bestens bekannt und ich frage mich, warum da nicht Ausgleich geschaffen wird.
Mir ist es egal, ob die Züge mehr Waggons haben oder ob sie öfter fahren, Hauptsache ist für mich, dass das Reisen angenehm wird.
Um es in den Worten einer anderen Mitfahrerin zu sagen:
Vielleicht fahre ich demnächst mehr mit Mitfahrgelegenheit. Da hat man wenigstens die Garantie auf einen Sitzplatz. Vielleicht ist man nicht unbedingt schneller, aber durch die Verspätung, die die Bahn sowieso immer - zumindest auf meiner Strecke - hat, gleichen sich die Fahrzeiten sehr stark an.
Spart Geld und man lernt nette Leute kennen. Unseren Fahrer vom Mittwoch habe ich heute in der Uni wiedergetroffen. ☺
Gestern bin ich mal wieder mit der Bahn zurück vom Heimaturlaub gefahren. Diesmal habe ich keine Platzreservierung gemacht, da ich schlichtweg für keinen der vier möglichen Züge etwas reservieren konnte. Ich fand das zwar in dem Moment nicht schön, aber dachte auch nicht, dass es weiter tragisch ist. Mir wurde berichtet, dass es in jedem ICE ein Abteil gibt, in dem keine Plätze reserviert werden können. Da ich bei der ersten Station einsteige, dachte ich, dass ich ja gute Chancen habe, noch einen Platz zu ergattern.
Der Haken an der Geschichte ist jedoch, dass diese Plätze für 'bahn.comfort' reserviert sind. Das ist noch mal eine andere BahnCard und sobald jemand kommt mit dieser Karte, muss man den Platz räumen.
Ich besitze natürlich "nur" eine normale BahnCard und wurde direkt an der zweiten Station von meinem Platz verscheucht. Ein bisschen dreist ist es ja schon, wenn die Leute ankommen und fragen "Haben Sie bahn.comfort?" und dich dann wegschicken. Ich wurde auch prompt als allererste angesprochen. Ich sehe wohl nicht wie der klassische bahn.comfort-Kunde aus.
Das fand ich schon nervig. Der Zug war bereits ab der ersten Station hoffnungslos überfüllt.
So musste ich - nicht als einzige! - im Gang stehen bzw. im Türbereich (wo noch etwas mehr Platz ist) sitzen. Spätestens ab dem übernächsten Knotenpunkt war das nicht mehr möglich.
Die Leute haben sich brutal rein gedrängelt und geschoben und geschubst und vor allem gemeckert. Mit den ganzen Koffern, die dann da so dazugehören ist das alles nicht so einfach.
Die Krönung war eine Frau, die total rumgenervt hat. Die ist auch noch zwei Mal bei uns vorbeigekommen und hat jedes Mal wieder alle voll geschimpft, die ihr auch nur ein kleines bisschen im Weg gestanden haben.
Die Schaffner sind da auch nicht besser. Einer hat dann irgendwann entnervt im Gang gestanden und ganz laut gerufen "Ich will nicht mehr." Verstehen kann ich es ja.
Doch für viele Fahrgäste ist so eine Fahrt, fünf Stunden im Gedränge und auf dem harten Fußboden ohne Entspannung, auch nicht gerade angenehm. Für die süffisante Antwort: "Dann hätten Sie Plätze reservieren sollen", hätte ich am liebsten einmal zugeschlagen. Platzreservierungen waren laut einer Mitfahrerin schon eine Woche zuvor nicht mehr möglich. Wie soll das denn dann bitte gehen? So viel war selbst Weihnachten oder Ostern nicht los.
Doch, so blöd das alles auch ist, die Schaffner sind daran nicht schuld.
Ich sehe das Problem beim Management der Bahn. Kauft man (als BahnCard-Kunde) eine Fahrkarte gilt diese für die Strecke und nicht für einen speziellen Zug, das heißt die Bahn kann nie 100%ig sagen, wie viele Leute mit einem Zug fahren.
Gerade auf viel befahrenen Strecken ist das Problem der überfüllten Züge bestens bekannt und ich frage mich, warum da nicht Ausgleich geschaffen wird.
Mir ist es egal, ob die Züge mehr Waggons haben oder ob sie öfter fahren, Hauptsache ist für mich, dass das Reisen angenehm wird.
Um es in den Worten einer anderen Mitfahrerin zu sagen:
"Ich musste mir ein Ticket für über hundert Euro kaufen und habe jetzt noch nicht mal einen Sitzplatz."
Vielleicht fahre ich demnächst mehr mit Mitfahrgelegenheit. Da hat man wenigstens die Garantie auf einen Sitzplatz. Vielleicht ist man nicht unbedingt schneller, aber durch die Verspätung, die die Bahn sowieso immer - zumindest auf meiner Strecke - hat, gleichen sich die Fahrzeiten sehr stark an.
Spart Geld und man lernt nette Leute kennen. Unseren Fahrer vom Mittwoch habe ich heute in der Uni wiedergetroffen. ☺
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Donnerstag, 27. Mai 2010
Geniales Ordnungschaos.
Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos!
Wer mich kennt, weiß auch, dass ich ein leidlich unordentlicher Mensch bin.
Aufräumen und Ordnung halten zählt nicht sonderlich zu meinen Stärken. Jeden Raum, den ich mehr als drei Tage bewohne, verwandel' ich teilweise in meine eigene kleine private Chaoshöhle.
Es ist nicht so, dass ich Ordnung nicht leiden kann. Manchmal räume ich auch auf, doch wirklich lang hält das dann auch nicht an.
Zuweilen nervt es mich selbst.
So wie im Moment.
Nicht nur, dass mein Zimmer tatsächlich wie sprichwörtlich nach einem Bombeneinschlag aussieht, nein, inzwischen komme ich in meinem genialen Chaos auch nicht mehr so gut zurecht.
Deswegen muss der Masterplan her.
Was mir neben meiner geringen Motivationsfähigkeit im Moment allerdings am allermeisten fehlt ist Zeit.
Morgen bin ich mehr oder weniger direkt nach der Uni schon wieder bis Sonntagspätnachmittag unterwegs. Unter der Woche stressen Vorlesungen und Übungsblätter. Doch nächsten Dienstag haben wir relativ früh Schluss und das heißt für mich ernsthaft und wahrhaftig: aufräumen. \edit: Super. Gerade kam eine Mail rein. Nächsten Dienstag ist ab 16 Uhr ein Projekttreffen auf der Arbeit, das heißt ich bin frühestens gehen 20 Uhr wieder daheim.
Bin ich eigentlich der einzige Mensch, der so überhaupt nicht mit diesem ganzen Ordnungsprinzip klar kommt?
Oder haben alle anderen irgendwelche Ordnungswichtel?
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