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Mittwoch, 25. August 2010

ordinary disaster


Was ich im letzten ticktack angedeutet habe, ist nun umgesetzt.
Ich habe mich entschlossen von Blogger zu Wordpress zu ziehen. Aus verschiedensten Gründen. Ich erhoffe mir ein paar Vorteile und vermute aber auch ein paar Nachteile.
Nichtsdestotrotz ziehe ich nun auch virtuell um.

Meine neue Heimat:
ordinary disaster zu erreichen unter emsuiko.wordpress.com

Donnerstag, 12. August 2010

Stille.

Hmmya... ab nun sollte auch die Stille hier auf dem Blog wieder meinen Worten weichen.

Dem aufmerksamen Leser mag nicht entgangen sein, warum hier für einige Tage Funkstille herrschte.

Die letzte Juliwoche war das Finale unseres zweiten Theoriesemesters und verabschiedete sich von uns mit einem Feuerwerk an Klausuren. Den krönenden Abschluss bildete "Algorithmen und Datenstrukturen", welche einem China-Böller Klasse F, der direkt neben einem explodiert, in nichts nachstand. Die betäubende Wirkung hat sich - jedenfalls bei mir - noch eine ganze Weile gehalten. Inzwischen sind wohl schon die Ergebnisse da, allerdings hat es die für uns zuständige Sekretärin noch nicht geschafft, diese auch ins Dualis einzupflegen. Also bleibt nur weiter hoffen, dass es nicht allzu miserabel ausgefallen ist.

Am Freitag fast direkt nach der letzten Klausur bin ich dann in die Heimat gedüst, weil meine Oma am Wochenende ihren 70sten Geburtstag gefeiert hat. Eine echt nervige Pflichtveranstaltung zu der keiner Lust hatte, da wir kein gutes Verhältnis zu meinen Großeltern haben.

Am Sonntag danach sind meine Ma und ich knappe sieben Stunden durch Stadt und Land wieder zu mir gefahren, um mich dann am Montag und Dienstag umzuziehen. An sich nicht so schlimm, da ich ja nur mein Zeug und keine Möbel habe, aber trotzdem anstrengend.

Am Mittwoch ging es dann direkt wieder auf Arbeit. Und da bin ich jetzt immer noch - für die nächsten zweieinhalb Monate. Langsam gewöhne ich mich wieder an den Arbeitsrhythmus und die Pendelei.

So viel zu meinem kleinen Update. Am Wochenende möchte ich unbedingt noch das zwölf2010 Bild für den August machen und ich freue mich schon auf meinen Urlaub, den ich mir für die ersten beiden Septemberwochen eingeplant habe. ☺

Donnerstag, 5. August 2010

Umgezogen.

Hier ein paar Impressionen von meinem neuen Zimmer. Wieder ein Wohnheim. Doch diesmal in einer Vierer-WG. Bisher hat sich aber noch kein Mitbewohner blicken lassen und zwei Zimmer sind auch noch unbewohnt.
Der Umzug war anstrengend und nach dem Wochenende, an dem ich ja nun jeden Tag mehrere hundert Kilometer durch die Republik hinter mich gebracht habe, war ich wenig ausgeschlafen oder erholt von der Klausurenwoche.
Montag gings ans Kisten schleppen. Es ist unglaublich, was sich so in dem einen Jahr wieder angesammelt hat. Meiner Mum habe ich eine halbe Kiste Bücher mit nach Hause gegeben, die ich ausgelesen habe. Ansonsten habe ich immer noch Muskelkater vom Kistenschleppen und Treppensteigen. Momentan ist noch nicht alles ausgepackt und an seinen Platz geräumt. Das neue IKEA-Regal (nein, nicht Billy) ist noch fast leer. Nur der neue Drucker steht schon drin und ist auch bereits eingerichtet. Dekomäßig habe ich mich schon etwas ausgetobt. Das Netz und die Postkarten hängen schon und auch mein Wandplaner sowie der große Bilderrahmen mit Fotos von meinem Freund und meinen Eltern sind an die Wand gebracht.
Alles in allem scheint das Zimmer größer zu sein als das alte. Ein paar Tage werde ich aber zum Eingewöhnen noch brauchen. Morgen geht es abends erstmal endlich wieder zu meinem Freund.
Die Abarbeitung aller anderen anstehenden Dinge wird dann in der nächsten Woche folgen. Es warten Mails, Feeds, Briefe, Fotos und und und.
Mehr später... ☺

Samstag, 24. Juli 2010

Tagesgeschehen.

Warum sind im Studentenfutter eigentlich so viele Erdnüsse drin?

Unser Wohnheim wird langsam zum Geisterhaus. Fast jeden Tag zieht ein Mitbewohner aus und es wird immer ruhiger.

Ein schöner Samstag. Arbeitsreich und gleichzeitig etwas erholsam.
Zwei Ladungen Wäsche gewaschen, der Rest muss warten, bis der Wäscheständer wieder frei ist.
Für die Klausuren gelernt, vor allem BWL - doch wirklich hängenbleiben will nichts.
Einkaufen war ich noch für mich und das Essen morgen. Geplant ist ein "Bunter Nudelauflauf mit Schinken". Ich werd' noch ein bisschen improvisieren, damit's nicht ganz so eintönig wird. Das italienische Pfannengemüse gab es nämlich nicht. Hoffentlich schmeckt allen. Nebenbei müssen wir dann doch auch noch lernen. Trotz Kochverantwortung kann ich mich darum wohl nicht drücken. Am Montag steht Mathe an.
In der Bibliothek habe ich das Fantasy-Regal entdeckt, als ich auf der Suche nach den nächsten Teilen vom "Elfenfeuer" war. Ich wäre ja am liebsten da geblieben, es gibt so viel tolle Bücher und leider viel zu wenig Zeit.
Auf dem Museumsvorplatz haben ein paar Jungs Parkour geübt.
Und ich habe mein Wichtelpäckchen fertig gemacht. Wenn alles klappt, kommt es morgen in die Packstation.
Geplant ist heute noch der Abschluss des dritten BWL-Themas.
Außerdem natürlich meine Ruhezeit vorm Schlafengehen...

Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft.  
Ernst R. Hauscka

Dienstag, 20. Juli 2010

Nachsendeauftrag.

An was man nicht alles denken muss bei so einem Umzug.
Unserem Hausmeister habe ich bereits Bescheid gesagt, aber das wird hier alles ganz lässig genommen.
Bei dem "neuen" Hausmeister vom Studentenwerk habe ich gestern einen Zimmer- und Schlüsselübergabetermin vereinbart. Jaja, so offiziell klingt das da.
Heute habe ich noch den Nachsendeauftrag bei der Post beantragt, damit auch alles bei mir ankommt, was so zu mir soll - zum Beispiel mein Wichtelpäckchen *hihi*
Der wird jetzt jedenfalls noch geprüft. Was gibt es da zu prüfen?
Und für mein Zeitungsabo habe ich auch eben den Adressänderungauftrag abgeschickt.
Kann man alles machen, ganz schnell online. Dauert nicht mal zehn Minuten und dann ist man quasi virtuell schon umgezogen. Auch wenn es erst Anfang August in echt soweit ist.
Irgendwie ist das ja praktisch, dass alles so schön schnell von zu Hause geht. Doch andererseits bin ich danach trotzdem noch etwas verunsichert. Hat jetzt alles geklappt? Funktioniert das auch so? War alles richtig? Wenn man mal jemand echtes "am anderen Ende" hat, dann gibt es ja gleich Feedback zu den Eingaben. Na ja, ich hoffe jetzt einfach mal, dass alles stimmt.
Ich bin ja da ein bisschen naiv gewesen in meinem Denken und war erstmal erstaunt, dass man so einen Nachsendeauftrag zwischen drei Wochen und zehn Tagen vor dem eigentlichen Umzug schon stellen muss. Wie gut, dass ich noch mal geguckt habe.

In zwei Wochen muss ich mich dann nur noch brav ummelden. Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich einen neuen Personalausweis beantragen, meiner läuft im November schon ab. Da gibt's dann ein neues Bild, das aktuelle ist ja schon fünf Jahre alt *lach*
btw: Ich wurde doch tatsächlich letztens an der Kasse nach meinem Ausweis gefragt, als ich eine Flasche Rosé kaufen wollte. Das fand ich ja sehr merkwürdig. Ist mir seit über zwei Jahren nicht mehr passiert.

Dienstag, 22. Juni 2010

Ticker.

Ein paar Gedanken unsortiert zusammengefasst:


  • iOS heute installiert. 
  • Übungsblatt AuD zu 75% fertig. Deadline: 25.6.
  • neue Kontaktlinsen beim Optiker eingesetzt. Zum Test für eine Woche.
  • Neuer Lipgloss aus der Essence Eclipse LE sieht gut aus.
  • Lampe über dem Spiegel hat schon wieder den Geist aufgegeben.
  • Komisches 2-€uro-Stück entdeckt.
  • Mathe ist kein Arschloch. Ihr seid alle nur zu doof zum Rechnen.
Morgen wieder fünf Stunden Java sowie zwei Stunden Intercultural Communication, Donnerstag drei Stunden BWL.
Ich hab jetzt schon keine Lust. Demotiviert.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Einschlafen.

Ich glaube, dass sich viele Leute gar keine Gedanken über das Einschlafen an sich machen. Man spricht immer nur vom Schlafengehen. Dass man vor dem eigentlichen schönen, erholsamen Nachtschlaf das Einschlafen kommt, ist nicht so offensichtlich, wie es eigentlich ist.
Zumindest wird nicht viel darüber geredet.

Ich für meinen Teil habe seit Kurzem eine Veränderung bei meinem Einschlafen bemerkt.
Bis vor ungefähr zwei Jahren habe ich mir selbst auch nie großartig Gedanken darüber gemacht. Ich bin ins Bett gegangen und weggeratzt. Das war schön.
Doch irgendwann fing die Abiturphase an. Aber der zwölften Klasse (ja, ich habe mein Abitur erst nach dreizehn Jahren Schule bekommen) wurde es das erste Mal stressig. Jede Note zählte für's Abitur, man musste sich für Prüfungsfächer entscheiden, ohne zu wissen, ob man in einem Jahr noch gut darin ist.
Mit jedem Monat, den man näher an das Ende der Schulzeit und damit die unumgänglichen Prüfungen rückte, wurde man mehr daran erinnert.
Ungefähr um diese Zeit rum begann es, dass ich sehr schlecht oder fast gar nicht einschlafen konnte.

Meine Gedanken wollten einfach nicht zur Ruhe kommen. Jede kleine Anregung nahm mein Gehirn auf und sponn einen Gedankenfaden, der aus etwas Harmlosen eine große Katastrophe machte.
Da ich kein großer Fan von Schlaftabletten bin, musste ich mir irgendwie anders helfen.
Also versuchte ich meine Gedanken abzulenken mit anderen Gedanken.
Meine Rettung quasi waren Hörbücher. Alles mögliche habe ich mir damals angehört, doch am liebsten waren mir immer die Geschichten von TKKG und den Drei ???. Die höre ich heute auch immer noch gern.


Meine ultimative Geheimwaffe für ein ruhiges Einschlafen und guten Schlaf war und ist allerdings mein Freund.
Wenn er da ist, dann kuschel ich mich einfach an ihn und kann ohne Probleme fast sofort einschlafen.
Leider ist das momentan ja nicht allzu häufig der Fall...


Dieses Einschlafmuster hat sich durch meine ganze Abiturzeit gezogen und auch durch den Anfang meines Studiums.
Da liefen dann nebenbei immer irgendwelche Serien. Das erfüllte den gleichen Zweck.

Bis vor Kurzem...

Vor ungefähr eine Woche habe ich mir abends nichts mehr angemacht, weil ich nicht noch mal aus meinem kuscheligen, warmen Bett zum Laptop laufen wollte.
Seitdem schlafe ich jetzt wieder in schönster Ruhe ein. Zwar schleichen sich zwar hier und da noch Gedanken ein, die wieder mutieren wollen, aber das habe ich im Moment noch ganz gut im Griff.
Interessant wird es, wenn in spätestens drei Wochen die Lernphase und die Angst vor den Klausuren wieder beginnt.

Mittwoch, 16. Juni 2010

It's not like dreams actually mean anything anyways except that you shouldn't eat pizza after ten.

Heute habe ich die letzte Folge einer Serie gesehen, die ich vor einigen Jahren das erste Mal im Fernsehen entdeckt habe. Damals kam sie jeden Nachmittag, ich habe dann immer mit meiner Mum auf der Couch gesessen und wir haben für eine Stunde etwas abschalten können.

Das Schöne an Serien ist, wie ich finde, dass man immer mitfiebern kann. Werden die beiden wieder zusammenkommen? Wird sie die Operation überleben? Warum hat er das nur gemacht?

Es wird immer versucht das Leben nachzuspielen. So als ob all das, was dort in mehreren Staffeln auf je mehrmals vierzig Minuten zusammengepresst wird, tatsächlich passiert ist oder passieren könnte.
Doch - machen wir uns nichts vor - in Wirklichkeit ist das echte Leben kein Stück so, wie es dort gespielt wird.
Es ist viel komplizierter als diese Welt, die dort erschaffen wird.
Es gibt nicht den Einen, der jahrelang auf einen wartet und der Richtige ist, der Mann... so toll und süß und zuvorkommend und nett und... überhaupt. Jeder hat seine Macken und jeder Mensch macht Fehler.
Es gibt nicht die Frau, die den anderen am Flughafen sitzen lässt, nur um zurückzukommen und doch den einen zu heiraten.
So mutig ist in der Realität keine.
Die großen Versöhnungsszenen zwischen verstrittenen Familienmitgliedern, das klärende Gespräch zwischen Vater und Sohn nachdem all der Schmerz der vergangenen Jahre vergessen ist.



Sicherlich gibt es schlechte Dinge, die in der Serie gezeigt werden, wie sie auch im wahren Leben passieren.
Eine ungewollte Schwangerschaft, ein schwerer Unfall, eine lebensgefährliche Operation, Krebs und AIDS, ein tödlicher Herzinfarkt.

Nennt mich Pessimist, aber im Leben geht nicht immer alles gut aus.



Nennt mich Optimist, aber im Leben passiert auch oft etwas Gutes.

Sicherlich passieren auch im wahren Leben schöne Dinge, wie sie in der Serie gezeigt werden.
Eine glückliche Beziehung, ein glimpflich ausgegangener Unfall, ein Jobangebot, einen Bestseller schreiben, ein Sieg über eine schwere Krankheit.

Ich für meinen Teil möchte im Moment eher an das Gute glauben!

Freitag, 11. Juni 2010

Anders.

Mein Freund meinte letztens zu mir, dass ich mich verändert habe.
Ich sei nicht mehr so, wie früher. Ich sehe einige Dinge zu ernst.
Ich denke zu viel nach und mache mir das Leben unnötig schwer dadurch.

Und gerade die Aussage... 'Du hast dich verändert' ... lässt mich nachdenken.
Ja, natürlich habe ich mich verändert.
Gerade diese Zeit, die wir jetzt hinter (aber auch vor) uns haben, soll doch eine der prägendsten des Lebens sein.
Abitur, Studium. Bei den Eltern ausziehen, Eigenverantwortung.
Man hat sich Fragen zu stellen wie: Woher bekomme ich Geld für die Miete, Essen, Ausgehen?

Doch ganz abgesehen davon, war und ist noch viel mehr los.

Ich habe vor einiger Zeit die Fratze der Realität gesehen. Wie sie so manch einer sieht.
Erbarmungslos, Augenöffnend, Hässlich.
Nichts tragisches oder weltbewegendes im Allgemeinen. Doch für meinen kleinen Mikrokosmos schon sehr erschütternd.
Dinge, die einen hin und wieder beschäftigen. Fragen, die man sich ab und an mal stellen muss. Und Entscheidungen, die man auf Grund dessen trifft.
Ob diese richtig oder falsch sind, erkennt man meist erst viel später.

Einen Teil versuche ich im Moment zu ändern.
Mit anderen Dingen muss ich endlich abschließen.
Manches liegt nicht mehr in meiner Macht.

So ist es nun einmal.
Das Leben.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Ge-Wettertechnisch.

Das Wetter ist ganz schön komisch in letzter Zeit.
Vor Kurzem hat sich ja unsere liebe Sonne doch entschieden, uns mal etwas Sommer zu schenken und tagsüber ist es echt total schön sonnig und warm. Heute konnte ich sogar zum ersten Mal eines meiner Sommerkleider austragen. Doch abends bzw. nachts geht's hier immer ganz schön rund.
In den letzten zwei Nächten hat es sehr stark gewittert. Gestern sogar so arg, dass in der Gegend die Feuerwehr wohl sehr viel unterwegs war, wegen vollgelaufener Keller und so.
Und jetzt windet es schon wieder richtig doll, so dass die Straßenbeleuchtung, die bei uns zwischen den Häusern gespannt hängt, sehr viel vor sich hin wackelt und schaukelt.
Oha, gerade habe ich die ersten Blitze entdeckt. Das gibt heute wieder was.

Aber so lange es morgen früh wieder schön ist, ist für mich alles in Ordnung.
Abends mal etwas frische und gewitterschwangere Luft ins Zimmer zu lassen, ist sowieso viel angenehmer als die Schwüle, die sich gegen Spätnachmittag ausbreitet, zu ertragen.

Postalisch.

In Zeiten der elektronischen Post, wird der gute, alte Brief immer rarer.
Doch genauso, wie die Flut an Mails wächst, habe ich das Gefühl, dass der oldschool-way of communication an Bedeutung gewinnt.
Waren Briefe früher noch etwas Alltägliches ist es heute eher selten, dass mal ein paar persönliche Worte ihren Weg in den Kasten finden.
Für mich hatten Briefe schon immer eine ganz besondere Faszination an sich. Das gespannte Warten bis man den Briefkasten aufmacht und einen ersehnten Brief vom Brieffreund vorfindet oder die Enttäuschung, dass der Andere noch nicht die Zeit zum Antworten gefunden hat und damit Verbunden die Ungeduld bis zum nächsten Tag, war und ist ein kleiner Lichtblick im stressigen Alltag.
Vor ein paar Jahren hatte ich einige Brieffreunde. Leider haben sich diese Brieffreundschaften im Zuge von Abitur und Umzugsstress nach und nach verloren.

Heute habe ich mich mal wieder hingesetzt und ein paar Worte geschrieben.
Einige werden erwartet und einige unerwartet. Ohne zu wissen, ob die Adresse noch stimmt oder ob ich Antwort erhalten werde. Ich lasse mich überraschen.

Die letzten Stunden waren auf jeden Fall mal etwas anderes und ein kleiner Schwenker raus aus der hektischen Welt des Internets.

Strawberries!

Uiuiui... das war ja gestern eine Überraschung, als etwas in meinem Briefkasten lag.
Dieses Etwas war ein Briefumschlag von candyXpress. Ich hab mich ganz schön gewundert. Zwar habe ich von einem Gewinnspiel in diversen Blogs gelesen, doch zum Einen ist das schon eine Weile her und zum Anderen habe ich gar nicht mitgemacht. Bestellt habe ich auch nichts. Geld sparen und so.
Aber warum bekomme ich dann süße Post und woher überhaupt hat man meine Adresse erfahren?

Am liebsten hätte ich den Umschlag direkt auf dem Weg nach oben im Treppenhaus noch aufgerupft, doch der war ganz schön gut zugeklebt.

Aber dann, aber dann habe ich mir eine Schere geschnappt und ganz, ganz schnell geschnippelt - vorsichtig natürlich. Ich wusste ja nicht, was drin war.

Und heraus purzelte ein richtig süßes Paar Ohrringe *hihi*






Neben einem Zettel, durch den sich dann auch aufklärte, warum ich so niedliche Post bekomme.

Die Ohrringe, die im Übrigen - wie ich finde - sehr gut zu mir passen, sind eine kleine Aufmerksamkeit von einem lieben Freund. Da hat sich jemand gemerkt, dass ich ein Erdbeer-Fan bin ☺
Ich freu' mich sehr! Ich find's schick. Ich werd' ihnen meine Welt zeigen.

Und so ganz ohne Grund... oder ist das etwa ein Bestechungsgeschenk? *lach*

Mittwoch, 9. Juni 2010

Hello sunshine!

Obwohl wir recht lange Uni hatten, wollte ich nicht - wie einige andere - sofort nach Hause.
Wer kann es mir verdenken bei dem schönen Wetter, wo noch dazu niemand auf mich wartet, außer vielleicht mein Teddybär.
Also bin ich ein bisschen durch die Stadt gebummelt und habe ein paar Dinge, die auf meiner ToDo-Liste standen erledigt.
So war ich am Wasserturm und habe mein Bild für zwölf2010 gemacht. Weil die Sonne dort so schön schien und das Flair mit der vielen grünen Wiese und dem Rauschen des Springbrunnens eine angenehm beruhigende Wirkung auf mich hatte, habe ich mich noch ein paar Minuten auf eine Bank gesetzt, Musik gehört und etwas programmiert.
Da ich aber heute, weil der Wetterbericht morgens Regen voraus gesagt hat, lange Hosen angezogen habe, bin ich bald wieder aufgebrochen.
Also im schönsten Sonnenschein weiter die Fußgängerzone entlang geschlendert.
Halt habe ich noch mal beim Schreibwarenladen gemacht und weil mir nicht nach warmem Essen ist, einen Sub-des-Tages mitgenommen.
Den werde ich mir gleich schmecken lassen.

So hat mich das super Wetter und die Zufriedenheit über die erledigten Aufgaben etwas für die anstrengenden, langweiligen und sinnlosen heutigen Vorlesungen entschädigt.

Ich find's schön, dass endlich Sommer ist! ☼
Vielleicht kann man ja bei Gelegenheit ein paar Kommilitonen zum Sonnenbaden an den Flusswiesen überreden.

Dienstag, 8. Juni 2010

Kleingeld.

Ich habe mal wieder sehr viel Kleingeld in meiner Geldbörse. An sich finde ich das nicht schlimm. Platz genug ist ja inzwischen *hihi*
Doch irgendwie ist es doch immer nervig, da es schwer ist und im Bezahlstress an der Kasse, wenn man nebenbei noch versucht seinen Einkauf zu verstauen, ist immer schneller mal ein Scheinchen rübergereicht, als ewig nach dem passenden Kleingeld gesucht.
Wenn ich nur ein oder zwei Dinge kaufe und den (genauen) Preis kenne, dann suche ich meist beim Anstehen schon die entsprechenden Münzen zusammen. Doch das ist leider nicht oft der Fall.

Was macht man jetzt mit dem ganzen Kleingeld?

Eine Bekannte hat gestern etwas Lustiges von einem Freund erzählt.
Dieser hat immer nur mit Scheinen (oder Karte) bezahlt, jeden Abend sein Kleingeld in eine Spardose getan und diese am Ende des Monats dann zur Bank gebracht.
An sich eine ganz interessante Idee. Da kommt ja ganz schön was zusammen.
Das Problem, das ich jedoch sehe ist, dass man ständig zur Bank rennt um zum Einen das Geld abzugeben und zum Anderen immer neuen Scheinnachschub zu holen.
Also keine Lösung für mich.

Es bleibt mir wohl doch nur Kramen und Ausgeben.
Sollen die anderen doch alle warten. Wir machen uns das Leben eh viel zu stressig.

Montag, 7. Juni 2010

Fahren.

In den letzten Wochen - zumeist an den Wochenenden - war ich sehr viel unterwegs.

Gestern bin ich mal wieder mit der Bahn zurück vom Heimaturlaub gefahren. Diesmal habe ich keine Platzreservierung gemacht, da ich schlichtweg für keinen der vier möglichen Züge etwas reservieren konnte. Ich fand das zwar in dem Moment nicht schön, aber dachte auch nicht, dass es weiter tragisch ist. Mir wurde berichtet, dass es in jedem ICE ein Abteil gibt, in dem keine Plätze reserviert werden können. Da ich bei der ersten Station einsteige, dachte ich, dass ich ja gute Chancen habe, noch einen Platz zu ergattern.
Der Haken an der Geschichte ist jedoch, dass diese Plätze für 'bahn.comfort' reserviert sind. Das ist noch mal eine andere BahnCard und sobald jemand kommt mit dieser Karte, muss man den Platz räumen.
Ich besitze natürlich "nur" eine normale BahnCard und wurde direkt an der zweiten Station von meinem Platz verscheucht. Ein bisschen dreist ist es ja schon, wenn die Leute ankommen und fragen "Haben Sie bahn.comfort?" und dich dann wegschicken. Ich wurde auch prompt als allererste angesprochen. Ich sehe wohl nicht wie der klassische bahn.comfort-Kunde aus.
Das fand ich schon nervig. Der Zug war bereits ab der ersten Station hoffnungslos überfüllt.
So musste ich - nicht als einzige! - im Gang stehen bzw. im Türbereich (wo noch etwas mehr Platz ist) sitzen. Spätestens ab dem übernächsten Knotenpunkt war das nicht mehr möglich.
Die Leute haben sich brutal rein gedrängelt und geschoben und geschubst und vor allem gemeckert. Mit den ganzen Koffern, die dann da so dazugehören ist das alles nicht so einfach.
Die Krönung war eine Frau, die total rumgenervt hat. Die ist auch noch zwei Mal bei uns vorbeigekommen und hat jedes Mal wieder alle voll geschimpft, die ihr auch nur ein kleines bisschen im Weg gestanden haben.
Die Schaffner sind da auch nicht besser. Einer hat dann irgendwann entnervt im Gang gestanden und ganz laut gerufen "Ich will nicht mehr." Verstehen kann ich es ja.
Doch für viele Fahrgäste ist so eine Fahrt, fünf Stunden im Gedränge und auf dem harten Fußboden ohne Entspannung, auch nicht gerade angenehm. Für die süffisante Antwort: "Dann hätten Sie Plätze reservieren sollen", hätte ich am liebsten einmal zugeschlagen. Platzreservierungen waren laut einer Mitfahrerin schon eine Woche zuvor nicht mehr möglich. Wie soll das denn dann bitte gehen? So viel war selbst Weihnachten oder Ostern nicht los.

Doch, so blöd das alles auch ist, die Schaffner sind daran nicht schuld.
Ich sehe das Problem beim Management der Bahn. Kauft man (als BahnCard-Kunde) eine Fahrkarte gilt diese für die Strecke und nicht für einen speziellen Zug, das heißt die Bahn kann nie 100%ig sagen, wie viele Leute mit einem Zug fahren.
Gerade auf viel befahrenen Strecken ist das Problem der überfüllten Züge bestens bekannt und ich frage mich, warum da nicht Ausgleich geschaffen wird.
Mir ist es egal, ob die Züge mehr Waggons haben oder ob sie öfter fahren, Hauptsache ist für mich, dass das Reisen angenehm wird.

Um es in den Worten einer anderen Mitfahrerin zu sagen:
"Ich musste mir ein Ticket für über hundert Euro kaufen und habe jetzt noch nicht mal einen Sitzplatz."


Vielleicht fahre ich demnächst mehr mit Mitfahrgelegenheit. Da hat man wenigstens die Garantie auf einen Sitzplatz. Vielleicht ist man nicht unbedingt schneller, aber durch die Verspätung, die die Bahn sowieso immer - zumindest auf meiner Strecke - hat, gleichen sich die Fahrzeiten sehr stark an.
Spart Geld und man lernt nette Leute kennen. Unseren Fahrer vom Mittwoch habe ich heute in der Uni wiedergetroffen. ☺

Blühend.

Als ich das letzte Mal - zu Pfingsten - daheim war, war zwar das Wetter noch nicht so schön, aber die Blumen, Sträucher und Pflanzen rings um unser Haus haben sich daran gar nicht gestört und schon fleißig vor sich hin geblüht.
Da habe ich mit meiner Kamera eine kleine Runde über unsere Terrasse und durch unseren Garten gemacht und ein paar Blümelis geknipst.

Ich finds toll... ☺❤



Für mich ist unser Garten in den letzten Jahren immer schöner und gemütlicher geworden. Beim Hausbau 2004 wurde alles ringsherum etwas stiefmütterlich behandelt. Inzwischen hat sich allerdings schon viel getan. Es braucht natürlich seine Zeit, da mein Paps das meiste selbst macht.
Früher in unserer Wohnung und auch im Winter stapeln sich die Blumentöpfe und Pflanzen regelrecht in allen Zimmern, aber sobald das Wetter es erlaubt, dürfen sie ausziehen und unsere Terrasse schmücken.

Auch wenn ich selbst keinen "grünen Daumen" habe, hat meine Mama immer dafür gesorgt, dass ich was Grünes im Zimmer hatte und auch in meiner Studentenbude steht die eine oder andere Pflanze.
Die sind natürlich gewappnet gegen Dürreperioden, wenn ich sie mal vergesse zu gießen. Bis jetzt ist erstaunlicherweise noch nichts eingegangen.

Samstag, 5. Juni 2010

Zu viel Sonne für Informatiker?

Mir geht es wie (fast) allen anderen ... endlich wieder Sonne. Endlich kein Regen mehr. Endlich Sommer!

Die Temperaturen sind so angenehm, dass ich mit dem Radl durch die Gegend düsen kann und keine Jacke brauche. Hätte ich meine Sonnenbrille nicht vergessen, dann hätte ich noch richtig cool ausgesehen beim cruisen durch unser Vorstadtbezirkchen *thihi*

Außerdem möchte man mehr Zeit draußen verbringen als drinnen. Sonne und Wärme tanken ist die Devise. Und da meine Eltern damals beim Hausbau mitgedacht haben, hat unsere Terrasse zwei Steckdosen bekommen.
So kann ich am Laptop meine Aufgaben für Algorithmen und Datenstrukturen programmieren und trotzdem draußen sein. Im Schatten der Markise ist es außerdem nicht zu extrem warm und ich erkenne alles auf meinem Bildschirm.
So schön kann's sein.

Gegessen wird bei uns dieser Tage auch draußen.
Als ich gestern mit meinem Freund gefrühstückt habe, hat er plötzlich nach zehn Minuten angefangen zu quietschen und quengelig zu sein (ja, so albern ist er manchmal).
Ich hatte keine Ahnung, was ihn bedrückte, es war alles total schön. Wir haben draußen gesessen, die Sonne hat geschienen, wir waren ausgeschlafen und haben gerade Brötchen und O-Saft verschnabuliert.
Als besorgte Freundin frage ich ihn natürlich, was er denn habe und seine Antwort:

"Zu viel Sonne für einen Informatiker."
Ich dachte, ich hör' nicht richtig. Es war natürlich nur eine lustige Art und Weise zu sagen, dass es ihm zu warm ist.
Er hat sich dann mehr in den Schatten gesetzt und dann war es wieder okay.

Aber manchmal frage ich mich, wie viel Ernst bei solchen Späßen mitschwingt.
Das klassische klischeehafte Bild eines Informatikers beziehungsweise eines Informatikstudenten ist in der öffentlichen Meinung ja immer noch mehr oder weniger das des Kellerkindes.

Mag auf einige vielleicht auch zutreffen und es gibt sicherlich auch an den Informatikfakultäten Persönchen, denen man schon an der Nasenspitze ansieht, wo sie hingehören.
Doch gerade in meinem Kurs und auch dem Freundeskreis von meinem Freund könnte ich auf den ersten Blick nicht reihenweise die Nerd-Schildchen verteilen.

Haben sich die Informatiker gewandelt, oder sind wir alle nicht "echt"?
Klar, ich bin kein Hardcore-Informatiker und schlage mir die Nächte nicht mit 0en und 1en um die Ohren.
Doch trotzdem habe ich mir diesen Studiengang ausgesucht, es interessiert mich und vor allem macht mir die Arbeit Spaß.

Darum geht's doch, oder?
Zwar gibt es die klassischen Kellerkinder und Frischluftallergiker, aber ich würd' sagen:
Es geht auch anders! ☺

Mittwoch, 2. Juni 2010

Roadtrip.

Seit ein paar Minuten sind wir unterwegs. Wenn alles gut geht, dann kommen wir in sechs Stunden an.
Mal sehen, ob und wieviel Feiertagsverkehr herrscht. Momentan ist die Autobahn noch frei.

Ab heute Abend dann vier Tage frei.
Natürlich aber nicht ohne Aufgaben... hauptsächlich Übungsblätter von Mathe und AlgoDat. Und der heimische Elternrechner sowie der neue Mama-Laptop müssen mit neuen Windows-Versionen versorgt werden.
Es wird also nicht langweilig...

Bleibt zu hoffen, dass Petrus mal ein paar Sonnenstrahlen schickt :)

Samstag, 29. Mai 2010

Liebe Entfernung, ...

du bist doof!

Einer der vielen Sprüche, der seine Entstehung einer Fernbeziehung zu verdanken hat.
Gelesen habe ich ihn vor einer ganzen Weile schon bei @amokleben.
Der Grund, warum ich dieses Thema mal wieder ausgrabe ist ganz einfach. Seit einer ganzen Weile oder besser gefühlten Ewigkeit, noch aus meinen myblog-Zeiten habe ich einen Blog in meinem Feedreader.
Franzi erzählt in der seifenblasen.welt ihre Geschichte über Felix, Celina und Jan und sich selbst.
Am Donnerstag kam ein Post online in dem sie von ihrer Wochenendbeziehung zu Jan berichtet.
Die Worte erinnern mich sehr an mich selbst und meinen Umgang mit meiner eigenen (Fern-) Beziehung...

[...] eine Beziehung und dann gleich eine Wochenendebeziehung. Es war die Hölle für mich. Ich vermisste ihn so sehr und freute mich schon am Sonntagabend wieder auf Freitag. Unter der Woche hörte ich auf zu leben. Jeden Tag tat ich dasselbe, gerade mal das Nötigste: Ging zur Schule, machte meine Hausaufgaben, erfüllte häusliche Pflichten, kümmerte mich um den Hund und ging ins Bett. Die Tage unter der Woche zogen sich wie Kaugummi lang und schienen kein Ende zu haben, während das Wochenende an mir vorbei zog, als ob jemand an der Zeit drehen würde. Mein Leben unter der Woche war mir zuwider. Hausaufgaben kamen mir beinahe lächerlich vor. Ich saß da irgendwo in meiner Welt rum und löste mehr oder weniger dämliche Brüche, während draußen das Leben auf mich wartete. [...]

Vielleicht ist es nicht ganz so arg, obwohl sich bei mir auch oft ein, zwei solcher Kaugummi- und Routinetage einschleichen.
Wie sie schreibt, die wenigen gemeinsamen Stunden und Tage, die man am Wochenende in Zweisamkeit genießen kann, sind so schnell vorüber, dass sie gar nicht passiert zu sein scheinen.
Freue ich mich freitags noch, dass er mich endlich wieder in die Arme schließen kann, bin ich spätestens Sonntagmorgen traurig, dass wir nur noch ein paar Stunden gemeinsam haben.
Wir sehen uns zwar häufiger als andere Pärchen (wie beispielsweise Nuss&Point), doch trotzdem erscheinen uns die zwei Wochen manchmal wie eine kleine Ewigkeit.
Zumal wir während unserer gemeinsamen Abiturphase uns fast jeden Tag rund um die Uhr gesehen oder zumindest jede Nacht miteinander verbracht haben.
Dieser "Umstieg" ist Mitte letzten Jahres auch nicht so ohne Probleme und Weiteres an uns vorübergegangen.
Inzwischen ist es einfacher und zugleich auch irgendwie schwerer geworden.
Die letzten Wochen waren teilweise sehr nervenaufreibend. Zu den täglichen Anstrengungen und Ärgernissen kommt die Sehnsucht. Während eines Telefonates kann man den anderen nicht einfach mal in den Arm nehmen und einiges wird leider auch missverstanden.

Doch es geht voran...
wir werden besser. Planen unseren ersten gemeinsamen Urlaub zu zweit und sind sehr zuversichtlich.
Immerhin haben wir ja noch mindestens zwei Jahre um uns an die Entfernung zu gewöhnen.

P.S.: Unsere Entfernung sind sagenhafte 540 km, rund fünf bis sieben Autostunden oder nervige sechs Bahnstunden mit ein Mal Umsteigen.

Freitag, 28. Mai 2010

Medikation.

Das Hinterhältige und gleichzeitig Gute an Medikamenten ist, dass man sich besser fühlt.
Medikamente helfen dem Körper ja bekanntlichermaßen gegen Viren, Bakterien oder Infektionen anzukämpfen.
Mein Arzt meinte gestern zu mir, dass ich bei einem bestimmten Medikament allerdings "vorsichtig" sein soll, da man sich besser fühlt als es einem eigentlich geht und irgendwann, wenn man sich nicht schont, das "Pendel zurückschlägt".
Tja, stimmt. Gestern Nachmittag nachdem ich meine erste Runde intus hatte, habe ich mich tatsächlich schon besser gefühlt, doch als ich abends im Bett lag, sah das schon wieder ganz anders aus.
Ohrenschmerzen sind doch mit so das hinterhältigste, was es gibt.

Hmm... ich denke, dass war jetzt erstmal genug Rumgeheule für dieses Quartal *lach*
Wie sagt meine Ma immer? Ich bin mutig, stark und schön... immer voran ☺
Zu irgendwas müssen diese Antibiotika doch gut sein... also, macht mich gesund!